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Das Kosmetik Magazin direkt von Ihrem persönlichen Kosmetikstudio aus Graz informiert Sie über alles rund um Schönheit, Gesundheit, Lifestyle und Wohlbefinden. Von unserer hauseigenen Redaktion mit viel Liebe zum Detail geschrieben finden Sie Fachbeiträge direkt aus unserem Kosmetikstudio mit dem Input unserer Fachkosmetikerin.

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Das Kosmetik Magazin von Ihrem Kosmetikstudio

Das Kosmetik Magazin direkt von Ihrem persönlichen Kosmetikstudio aus Graz informiert Sie über alles rund um Schönheit, Gesundheit, Lifestyle und Wohlbefinden. Von unserer hauseigenen Redaktion mit viel Liebe zum Detail geschrieben finden Sie Fachbeiträge direkt aus unserem Kosmetikstudio mit dem Input unserer Fachkosmetikerin.

Gerade jetzt im dunkel-grauen Winter kann eine Extraportion Licht nicht schaden – vor allem dann nicht, wenn es auch noch wortwörtlich noch Farbe in den Alltag bringt. Aber was hat das alles mit der Schönheitspflege und Kosmetik zu tun? Dahinter verbirgt sich kein Weihnachtsmärchen, aber dafür vielleicht das perfekte Weihnachtsgeschenk für anspruchsvolle Damen, die sich ausschließlich mit dem Besten zufrieden geben – und ansonsten schon alles rund um die hochwertige, typgerechte und wohltuende Pflege haben.

Die Rede ist von der Sono Beauty Farm inklusive Farblichttherapie + TDC Oilosome. Würde es dieses ungemein handliche und gleichzeitig überaus praktische und vielfältige Schönheitscenter nicht schon geben, dann müsste man es wohl erst erfinden!

Aber gerade im Herbst und im Winter tut die an sich gesunde Frischluft nicht nur gut: Vor allem die Haut bekommt es in einem ganz besonderen Ausmaß ab. Sie ist immerhin die erste Barriere, die unser Körper den kalten Temperaturen entgegenzusetzen hat. Damit sie dieser wichtigen Aufgabe auch wirklich nachkommen kann, ohne dabei sicht- oder spürbare Schäden zu erleiden, braucht sie eine Extraportion Unterstützung.

Diese wird natürlich am besten von außen zugeführt, und zwar in der bewährten Creme-Form. Was das konkret heißt? Ganz einfach: Im Winter läuft es auch mit den empfindlichen Hautpartien wie geschmiert, wenn man regelmäßig cremt.
Bei einem Badeurlaub am Meer sind diese Pflanzen häufig für eine empfindliche Störung der Ferienstimmung verantwortlich. Wenn es um Pflegeprodukte und Kosmetika geht, dann schmiert man sie sich hingegen freiwillig selbst auf sensible Hautregionen: Die Alge ruft durchaus kontroverse Gefühle hervor – aber darin liegt vielleicht auch ihr Schönheitsgeheimnis.

Denn eines ist so klar wie ein porentief reiner Teint: Die Alge ist eine einfache Pflanze, die sich aus dem Meer alles holt, was ihr dort an Überlebensnotwendigem geboten wird. Praktischerweise handelt es sich dabei auch im jene Wirkstoffe, die unserer Hautgesundheit besonders förderlich sind. Von ihrem Äußeren her findet der Mensch die Algen also in optischer Hinsicht wenig bis überhaupt nicht ansprechend.
Bereits seit einigen Jahren geistern die Vampire durch den Modezirkus und die dekorative Kosmetik. Am Anfang war es die sowohl in Buchform als auch auf der großen Kinoleinwand erfolgreiche Vampir-Saga „Twilight“, die nicht nur bei ihrer eigentlichen Zielgruppe, den weltweit pubertierenden Mädchen, in verschiedener Hinsicht für Furore gesorgt hat.

Auch wenn man mit der Geschichte an sich nicht so viel anfangen kann, so steht es dennoch jedem frei, sich das Beste – oder besser gesagt das Attraktivste – aus der Twilight-Welt für sich und seinen akzentuierten Auftritt herauszufiltern. Und das sind pechschwarze Haare, ein alabasterweißer Teint – und natürlich blutrote Lippen.
Hautunreinheiten sehen nicht nur besonders unschön aus, sie haben eine ganz besonders hinterhältige Eigenschaft: Meistens entstehen sie wortwörtlich über Nacht. Das heißt: Am Abend, nach dem Abschminken, hat man gerade noch seinen makellosen, ebenmäßigen Teint mit einer reichhaltigen, auf den jeweiligen Hauttyp perfekt abgestimmten Pflegecreme verwöhnt. Und wird diese Aufmerksamkeit gedankt? Häufig leider nicht – aber dafür machen sich im eigentlich top-gepflegten Gesicht Pickel und Mitesser breit.

Das Leben ist nicht fair: Das gilt leider auch bei den Hautunreinheiten, oder besser gesagt bei deren Bekämpfung. Denn auch wenn sie meist innerhalb weniger Stunden das Licht der Welt erblicken – was spätestens beim morgendlichen Blick in den Spiegel offensichtlich wird, allzu schnell lassen sie sich nicht wieder vertreiben.
Beim ersten Date kann sie sicher davon ausgehen, dass er ebenso aufgeregt ist und gespannt diesem Treffen entgegensieht. Haben sich die beiden bisher über eine Singlebörse oder sogar bei der online Partnersuche über Parship kennen gelernt, so haben sie vielleicht schon einiges voneinander erfahren. Weiß sie bereits, ob er einen sportlichen Frauentyp oder einen romantischen Frauentyp bevorzugt, ist es leichter, das passende Styling zu finden. Fest steht, dass der Mann bei dieser entscheidenden Zusammenkunft in seiner Einschätzung stark vom Äußeren der Frau beeinflusst wird. Deshalb muss dieses Äußere ihre Persönlichkeit unterstreichen. Dazu braucht sie sich einfach nur an ihre bewährten Gewohnheiten zu halten. Kleidung und Make-up wählt sie so, wie sie auch zu einem Treffen mit der besten Freundin geht. Nur alles mit etwas mehr Bedacht.
Noble Blässe oder doch eine gesunde Bräune im Gesicht? Erlaubt ist in dieser Hinsicht, womit man sich wohl – und natürlich auch attraktiv - fühlt. Die Kosmetik lässt Vielfalt walten, denn wenn es um die Pflege und das Make-Up geht, können Moden und Trend kommen wie sie wollen. Jede weiß aus eigener Erfahrung, dass es nur ein kosmetisch relevantes Kriterium gibt: Steht es mir oder nicht?

„Es“ kann in diesem Zusammenhang alles sein: Von der richtigen Tagescreme bis hin zum typgerechten Make-Up kann jede Beauty aus dem Vollen schöpfen, was der derzeitige Kosmetikmarkt hergibt. Damit sie aber das Beste aus sich herausholt, sollten ein paar essentielle Basics sitzen.
Jetzt geht es wieder los: Draußen kalt, drinnen warm – das macht die Haut nicht lange mit, ohne dass sie sichtbare Zeichen setzt. Vor allem die Partien, die nicht unter Pulli, Hose und Jacke gut verpackt und damit optimal vor den großen, winterlichen Temperaturschwankungen perfekt geschützt sind. Das heißt: In der kalten Jahreszeit sollte man unbedingt sein Köpfchen einschalten und sein Gesicht regelmäßig mit reichhaltiger Pflege verwöhnen.

Auch die Haare zeigen sich jetzt von ihrer anspruchsvollen Seite. Zusätzliche Kurpackungen und Conditioner entwirren wintergestresste Mähnen. Aber nicht nur dem Kopf steht der Winter nicht unbedingt gut zu Gesicht. Auch die Hände und Füße benötigen jetzt ein paar extra Streicheleinheiten.
Manchmal versteht man ab einem gewissen Alter die jungen Leute einfach nicht mehr so ganz: Da wird einem ein bunter, schräger Vogel als absoluter Trendsetter und begehrte Stilikone verkauft - ganz schön gaga, diese Lady und ihre vielen Nachahmerinnen… Ein guter Stil scheint inzwischen eine altmodische Angelegenheit geworden zu sein. Oder doch nicht? Vielleicht muss man einfach akzeptieren, dass die Jugend von heute ihre Persönlichkeit knalliger vor sich herträgt.

Lady Gaga, eigentlich eine begabte Musikern, habe es doch überhaupt nicht notwendig, mit ihrer – um es diplomatisch auszudrücken – ungewöhnlichen Garderobe und dem unkonventionellen Make Up auf sich aufmerksam zu machen. Talent setzt sich doch auch dezent durch! Aber tut es das wirklich?
Anti-Aging ist das Gebot der Stunde, denn gerade jetzt im Herbst ist der ideale Zeitpunkt, um sich von den Fältchen und Linien zu verabschieden, die sich in der heißen Sommersonne auf Gesicht und Körper regelrecht eingebrannt haben. Damit man sichtbar verjüngt durch die kalte Jahreszeit kommt, muss man allerdings einiges investieren – und dabei handelt es sich vor allem um ein bisschen Disziplin, den Willen zur Wellness und nicht zuletzt um typgerechte, reichhaltige Produkte.

Disziplin ist ohnehin eines der bewährtesten Schönheitsrezepte überhaupt. Denn nur wer sich und seinen Körper regelmäßig hegt und pflegt, der wird beim Blick in den Spiegel auch mit einer strahlend schönen Optik belohnt.
Es gibt Sachen, die kann man sich zwar mit Geld kaufen – und sie machen dennoch rundherum glücklich. So glücklich, dass man das sogar sehen kann. Und das Beste daran ist, dass man für diese kosmetisch einwandfreien Stimmungsaufheller nicht einmal tief ins Portemonnaie greifen muss. Die Rede ist von der Aloe Vera, die bei den unterschiedlichsten Hautproblemen dafür sorgt, dass man sich wohl in seiner Haut fühlt – und das ist nun einmal die Grundlage für sichtbares und fühlbares Glück!

Die Aloe Vera Pflanze kann in kosmetischer Hinsicht also mit gutem Gewissen als wahrer Glücksfall bezeichnet werden.
Eigentlich hat der Jo-Jo-Effekt alles andere als einen guten Ruf. Aber was bei einer Diät unerwünscht ist, das kann in einem anderen Bereich durchaus gewollt sein. Wenn in der Kosmetik vom Jo-Jo-Effekt die Rede ist, dann geht es nämlich um einen natürlichen Schatz, der bei einer regelmäßigen Anwendung die Haut strafft und elastisch macht – und aus diesem Grund auch während einer Diät unterstützend verwendet werden sollte.

Das Jojobaöl ist inzwischen ein Klassiker der Körperpflege. Es bringt dafür auch die perfekten Voraussetzungen mit: Reichhaltige Pflege, hochwertiger Schutz und höchst verträglich – das sind die Zutaten, aus dem sich das Erfolgsrezept dieses Beautyallrounders zusammensetzt. Selbst bei empfindlicher und/oder trockener wird eine wohltuende Massage mit purem Jojobaöl ausdrücklich empfohlen.
Eine gute Reinigungslotion macht noch lange nicht porentief sauber. Zur puren Pflege gehört die regelmäßige Verwendung eines Gesichtswassers unbedingt mit dazu. Und „regelmäßig“ bedeutet in diesem Zusammenhang folgendes: Jedes Mal, wenn man sich das Gesicht wäscht, dann sollte man sich auf alle Fälle ein spezielles Tonic ins Gesicht spritzen, bevor die pflegende Creme aufgetragen wird.

Gesichtswasser hat eine Reihe von verschiedenen Aufgaben. Aus diesem Grund hat diese kosmetische Erfrischung vermutlich auch unterschiedliche Namen, denn ganz egal, ob man ein Gesichtswasser, ein Gesichtstonic oder einen Freshener an seine Haut lässt – es handelt sich hierbei immer um dasselbe Produkt. Und für welche sauberen Effekte zeichnet diese reine Pflege nun verantwortlich?
Kosmetik – das hat nicht nur mit der persönlichen Eitelkeit zu tun. Ganz im Gegenteil. Man, oder besser gesagt frau, kauft sich die vielen verschiedenen Schönheitsmittelchen und Pflegeprodukte, die der in jeder Hinsicht bunte und breit gefächerte Kosmetikmarkt hergibt, nicht nur, um anderen zu gefallen. Denn eines ist klar – und wenn man ein bisschen auf seine innere Stimme hört, dann muss man ihr und der folgenden Weisheit durchaus recht geben: Jeder ist sich selbst der Nächste.
Es kann nie schaden, wenn man ein bisschen Farbe in sein Leben bringt. Das klingt in der grauen Theorie durchaus überzeugend, aber in der Praxis hat die bunte Welt der dekorativen Kosmetik ihre Tücken: Schminken will gelernt sein – das gilt vor allem für den Einsatz von farbenfrohem Lidschatten und Lippenstiften. Bereits eine kleine Nuance in die falsche Richtung der Farbskala, und man betont weniger seine Vorzüge als vielmehr sein Unvermögen, mit wenigen – aber gekonnten – Pinselstrichen das Attraktivste aus sich herauszuholen.
Es ist nicht einfach, dem Markt als ein verantwortungsbewusster Verbraucher entgegenzutreten: Gerade die Kosmetikindustrie verwöhnt uns nicht nur mit allerlei Inhaltsstoffen, die unter Anwendung innovativster Technologien und seit Jahrhunderten bewährten Traditionen zu – im werbewirksamen Idealfall – sichtbar wirksamen Mittelchen zusammengerührt und gemixt werden.

Die Beautybranche fühlt sich aller Wahrscheinlichkeit auch für unsere Bildung verantwortlich. Wie anders könnte es sonst erklärt werden, dass das Beherrschen des Kleinen Latinums sowie eines Chemie-Studiums notwendig sind, um die berühmt-berüchtigten INCI-Deklaration nicht nur entziffern, sondern darüber hinaus auch noch verstehen zu können?
Beim Aussehen kommt es auf die Wirkung an, denn was nützt schon alle Schönheit dieser Welt, wenn sie unbemerkt bleibt? Eine ganze Industrie lebt davon, dass sich die Damen – und auch immer häufiger die Herren – ihr ganzes Leben lang um eine perfekte Optik bemühen. Daran gibt es freilich nichts auszusetzen, im Gegenteil.

Von der eigenen Attraktivität profitiert ja nicht nur die Umwelt, sondern auch man selbst tut sich mit seiner individuellen Schönheitspflege und Kosmetik etwas Gutes. Und das mit sichtbarem Erfolg, denn wer sich selbst als schön empfindet, der kann gar nicht anders, als sich in seiner Haut rundherum wohl zu fühlen. Das macht selbstbewusst, zufrieden und manchmal sogar richtiggehend glücklich.
Rund um die Schönheit existieren einige aussagekräftige Sprichwörter, die den Stellenwert des makellosen Aussehens – insbesondere der Damenwelt – vortrefflich beschreiben, aber auch darauf hinweisen, dass es sich bei der Schönheit um eine recht individuelle und außerdem auch um ein launenhaftes Wesen handelt: Beispiele gefällig? „ Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ oder auch die sprichwörtliche „vergängliche Schönheit“ beweisen nämlich vor allem eines – eine allgemeine Schönheit gibt es nicht.

Was es hingegen sehr wohl gibt, ist ein Schönheitsideal, der sich bis hin zu einem regelrechten Schönheitswahn auswachsen kann. Die Rechnung: „wahnsinnig schön ist gleich Schönheitswahn“ geht übrigens nicht auf, denn wer sich zuviel um sein Äußeres kümmert, der wird von seiner Umwelt häufig eher als unattraktiv empfunden.
Da kommt man beneidenswert braun aus dem wohlverdienten Urlaub zurück und kaum steigt man aus dem Flugzeug wird eines klar: Bei dem kühlen Regenwetter wird man aller Voraussicht nach nicht besonders viel von seinem hauteigenen Urlaubssouvenir haben – und die anderen auch nicht: Eingehüllt in lange Jeans, wetterfestes Schuhwerk und wasserdichte Regenjacken kommt die Strandbräune nicht nur nicht zur Geltung, sie wird regelrecht unsichtbar.

Und nachdem sich daheim kein Sonnenstrahl zeigt, der den ungemein attraktiven Status Quo der bronzierten Haut halten könnte, muss man meistens auch schnell wieder Abschied nehmen von dem in farblicher Hinsicht unverzichtbaren Zeichen auf der ansonsten das ganze Jahr über eher blassen Haut.
Man muss nicht unbedingt an trockener Haut leiden, um an einer typgerechten Feuchtigkeitsversorgung der Haut zu scheitern: Es handelt sich bei ihrem Feuchtigkeitshaushalt nämlich um eine äußerst komplexe Angelegenheit, deren Grundvoraussetzungen sich innerhalb kürzester Zeit vollständig verändern können. Verantwortlich dafür sind vor allem äußere Faktoren wie die Lufttemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit, außerdem spielen auch die Ernährung sowie Lebensgewohnheiten eine herausragende Rolle.

Von den juckenden, sich rötenden, aber auf jeden Fall unangenehmen Konsequenzen einer nicht optimal mit Feuchtigkeit versorgten Haut, kann jeder im Laufe seines Lebens das ein oder andere (Klage)-Lied singen.
Der Begriff Wellness erlangt eine immer größere Bedeutung. Ganze Hotelketten schreiben sich mittlerweile das Thema aufs Logo. Vom erholsamen Entspannungswochenende, mit Bäder- und Massageprogrammen, bis zum mehrwöchigen Urlaub reichen die Angebote. Leider mangelt es vielen Menschen am nötigen Kleingeld oder an genügend Freizeit, um eines der attraktiven Verwöhnprogramme für ein gesundes Leben in Anspruch zu nehmen. Das mag im ersten Moment bedauerlich klingen, ist aber keine Katastrophe. Vielmehr zählt heutzutage das Motto: „Wohl dem, der eine Badewanne besitzt!“ Ein paar Tage Kurzurlaub sind schnell vorbei. Selbst zwei, drei Wochen rasen wie im Flug. Die heimische Wanne hingegen bietet 365 Tage im Jahr Erholung und Entspannung. Schönheit - innere und äußere - resultiert aus Konstanz. Wo ließe sich ein Wellness-Programm idealer regelmäßig durchführen, als im eigenen Badezimmer? Dieser Raum steht zur freien Verfügung. Lästige Terminabsprachen entfallen in den privaten vier Wänden. Ohne nach einem anstrengenden Tag noch einmal aus dem Haus zu müssen, kann sofort relaxt werden. Welch ein - oft unterschätzter - Luxus!
Natürlich reut sich jeder, wenn er ein günstiges Schnäppchen machen kann. Allerdings zahlen sich diese käuflich erwerbbaren Verlockungen nicht immer aus! Vor allem bei Kosmetik und Pflegeprodukten kann man sich billige No-Name-Ware im Allgemeinen getrost sparen, denn nicht selten halten diese Produkte nicht, was sie versprechen.

Am offensichtlichsten wird das häufig bei dekorativer Kosmetik: Lidschatten ohne jegliche nennenswerte Farbabgabe, Lippenstifte, die bereits nach wenigen Minuten wie von Zauberhand vermutlich ins Nirwana verschwinden und als Pflegestifte, welche auf der empfindlichen Mundpartie weniger streichelzarte Haut, sondern meist hässliche und schmerzende Risse und andere unschöne Austrocknungserscheinungen hinterlassen, wiedergeboren werden.
Gegen Akne ist ein Kraut gewachsen – oder vielmehr ein unvergleichlich wirkungsvolles Affodillgewächs: Die Rede ist von der Aloe Vera, die sich dank ihrer einzigartig effektiven Eigenschaften wie kaum eine andere Pflanze nicht nur für kosmetische, sondern auch für medizinische Behandlungen eignet. Ein Spezialgebiet der Aloe Vera ist das sanfte, nachhaltige und gleichzeitig gründliche Entfernen von jeglichen Hautunreinheiten bis hin zu ausgeprägter Akne.

Allerdings muss man sich selbstverständlich keine Aloe Vera-Staude ins Haus holen, um lästige und schmerzhafte Pickel und Mitesser in den Griff zu bekommen. Eine effizientere Methode, die betroffene Haut mit diesem natürlichen Wunderwerk der Dermatologie zu behandeln, stellt eine komfortablere Alternative dar.
Haarige Aussichten für verantwortungsbewusste Konsumenten: Wenn man sich auch nur ein wenig damit beschäftigt, was man bzw. frau sich tagtäglich ins Gesicht schmiert oder in die Haare einmassiert, dann kommt man vielleicht zu dem Schluss, dass es vielleicht gar keine allzu gute Idee ist, überhaupt Kosmetik zu verwenden.

Eine Studie kommt zu dem unwiderlegbaren Schluss, dass auf einen ganz bestimmten - und vor allem in vielen Produkten verwendeten - Inhaltsstoff unter allen Umständen verzichtet werden sollte. Meist der Gesundheit zuliebe. Andere Untersuchungen legen hingegen die Verwendung genau dieses Wirkstoffes allen ans Herz, die nicht nur strahlend schön, sondern auch ohne gesundheitliches Risiko durch das Leben schreiten möchten.
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