Newsletter € 5 SOFORT
für Ihre nächste Bestellung nach Ihrer Anmeldung zum Newsletter!

* Der Gutschein-Code wird Ihnen nach der Anmeldung zugesendet.
Filter schließen
Filtern nach:

Das Kosmetik Magazin direkt von Ihrem persönlichen Kosmetikstudio aus Graz informiert Sie über alles rund um Schönheit, Gesundheit, Lifestyle und Wohlbefinden. Von unserer hauseigenen Redaktion mit viel Liebe zum Detail geschrieben finden Sie Fachbeiträge direkt aus unserem Kosmetikstudio mit dem Input unserer Fachkosmetikerin.

Das Kosmetik Magazin direkt von Ihrem persönlichen Kosmetikstudio aus Graz informiert Sie über alles rund um Schönheit, Gesundheit, Lifestyle und Wohlbefinden. Von unserer hauseigenen Redaktion... mehr erfahren »
Fenster schließen
Das Kosmetik Magazin von Ihrem Kosmetikstudio

Das Kosmetik Magazin direkt von Ihrem persönlichen Kosmetikstudio aus Graz informiert Sie über alles rund um Schönheit, Gesundheit, Lifestyle und Wohlbefinden. Von unserer hauseigenen Redaktion mit viel Liebe zum Detail geschrieben finden Sie Fachbeiträge direkt aus unserem Kosmetikstudio mit dem Input unserer Fachkosmetikerin.

Wie einem jeden Tag aufs Neue bewiesen wird, steht die Zeit nie still und die Welt entwickelt sich unaufhörlich weiter. Dies ist nicht nur im globalen Sinne zu bemerken, sondern natürlich auch im wirtschaftlichen und privaten Bereich. Dabei ist eine Weiterentwicklung in den meisten Fällen ja etwas durchaus positives, die sich im großen und kleinen Rahmen vollziehen kann. Kleine Veränderungen machen sich oft auch schon beim Wechsel der einzelnen Jahreszeiten bemerkbar und das nicht nur bezüglich der eigenen Aktivitäten und textilen Vorlieben. Es mag Frühlinge gegeben haben, in denen man die oft genannten entsprechenden Gefühle genossen und ausgekostet hat und auch solche, wo man froh war, wenn man den Tag überstanden hatte und sich vor einer allzeit fröhlichen und aktiven Welt zurückziehen konnte.
Je näher der Sommer rückt und je beständiger die warmen Temperaturen dem wintergeplagten Körper und Geist schmeicheln, desto lieber zeigt man auch wieder mehr Haut. Dies wirkt nicht nur befreiend für das eigene Wohlbefinden, welches nun nicht mehr von gut funktionierenden Heizsystemen abhängig ist, sondern dient auch der Kühlung des Körpers, denn warme Temperaturen heben zwar bei den meisten die Laune, lassen den Körper aber auch schneller überhitzen. Der Trend des Sommerpullis, welcher in der Modewelt gerade ausgerufen wird, mag also je nach Geschmack durchaus ansprechend sein, praktisch ist er jedoch definitiv nicht. Wenn einem nämlich ohnehin zu heiß ist, dann ist noch mehr Stoff auf der Haut nicht gerade die richtige Lösung.
Manche haben ja wirklich Glück und müssen wenig tun, um ein optimales Hautbild zu erhalten. Ab und an ein paar Hautunreinheiten, aber diese können leicht überschminkt und mit entsprechenden Mittelchen beseitigt werden, doch ansonsten haben diese Glücklichen einen strahlenden Teint und keinerlei Probleme mit der Gesichtshaut. Andere aber weisen eine besonders empfindliche Haut auf und müssen dementsprechend sehr genau darauf achten, welche Reinigungsprodukte und Pflege sie benutzen, um ihre Haut nicht unnötig zu reizen. Dabei geht es nicht nur um Hautunreinheiten, sondern vor allem auch um Rötungen und mögliche allergische Reaktionen. In so einem Fall kann eine falsche Entscheidung bei der Wahl eines kosmetischen Produktes zu unangenehmen Ergebnissen führen, die im schlimmsten Fall in Arztbesuchen und der Nutzung aggressiver pharmazeutischer Produkten resultieren.
So sehr sich die allgemeine Euphorie bezüglich des bald bevorstehenden Sommers auch noch steigern mag, sonnige und daher eben auch warme Tage lassen nicht nur die Menschen, sondern auch die Flora und Fauna ringsum erblühen und zu neuem Leben erwachen. Das bedeutet nicht nur, dass man von großteils wunderschönen Blumen und Blätterwerk umgeben ist, sondern auch dass selbiges durchaus blüht. Blühende Pflanzen erfreuen viele, nicht jedoch Allergiker. Gehört man zu der stetig wachsenden Gruppe von Menschen, welche vor allem auf Pollen und Gräser allergisch reagieren, so mag man sich zwar durchaus auch auf den Sommer freuen, weiß aber, dass nun eine zum Teil recht tränenreiche Zeit anbricht, denn gerade starke Allergiker sehen manchmal aus, als würden sie durchgehend ein privates Drama betrauern, was durchaus unangenehm für den Betroffenen sein kann.
In der TV-Werbung wird Männerhaut ja gerne mit Leder verglichen, womöglich auch, weil dieses mit zunehmendem Alter ja meist an Charakter gewinnt, und es heißt ja immer, Männer werden nicht älter, sondern besser. Und zudem sind die Herren der Schöpfung ja eher selten mit dem Versprechen von samtig-weicher Haut, die nach Rosenblüten duftet, zu beeindrucken. Dann doch lieber etwas männliches, robustes, das einem den Eindruck vermittelt, es können zahllose Abenteuer bestehen, wie eben Leder. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch robuste Männerhaut durchaus einer reichhaltigen Pflege bedarf, möchte man(n) sich längerfristig an strahlender Jugendlichkeit, vor allem im Gesicht, erfreuen.
Die Weisheiten diverser Kosmetikkoryphäen, aber auch Hautmediziner, die unter anderem besagen, man sollte heutzutage ganzjährig eine Gesichtspflege mit Sonnenschutz verwenden, kennt man zu genüge. Und natürlich ist dies nicht umsonst allgemein bekannt, doch sehr viele haben auch das Gefühl, dass ihre Haut im Winter nach einer anderen Pflege verlangt als im Sommer, und daher achten sie in der kalten Jahreszeit weniger auf Sonnenschutz und mehr auf andere Ingredienzien. Im Sommer allerdings ist ein umfassender Sonnenschutz unerlässlich, möchte man nicht irgendwann mit einem Hautbild erwachen, dessen pergamentartige Erscheinung Gelehrten vor hunderten von Jahren noch als Schreibunterlage gedient hat.
Es gibt Bereiche im Leben, da fühlt man sich auch als Mittdreißiger noch wie damals im Alter von Fünfzehn. Das kann gewisse Unsicherheiten betreffen, die jeder in sich trägt und die in manchen Situationen für einen selbst recht deutlich zu Tage treten, es mag auch der rebellische Geist sein, der einen seit frühester Jugend begleitet und immer wieder aufblitzt. Doch manchmal ist dieser Anflug von jugendlichem Lebensgefühl weniger erfreulich, wenn es nämlich als Hautunreinheit auf exponierten Stellen des Gesichts auftritt. Pickel und Hautunreinheiten mögen in der Pubertät erträglich sein, da es zum Erwachsen werden scheinbar dazugehört und man ja meist auch in guter Gesellschaft ist. Als Erwachsener nimmt man diese Zeichen unreiner Haut jedoch nicht mehr so gelassen hin und empfindet sie meist als sehr störend.
„Spring has sprung“ lautet ein allgemein bekanntes englisches Sprichwort, und so sportlich, wie die Jahreszeit selbst in diesem Spruch dargestellt wird, sind auch viele Menschen, wenn es wieder wärmer wird. Gerade die Zahl der Jogger scheint geradezu überproportional zuzunehmen und dementsprechend sind auch kleine Wehwehchen in den dadurch beanspruchten Muskeln wieder mehr präsent. Denn diese durften sich nicht selten einige Wochen, wenn nicht sogar Monate, ausruhen oder mussten höchsten ein paar Schiausflüge überstehen. Und dann schmilzt langsam der Schnee, das Klima wird wieder erträglicher und man möchte wieder fit werden. Wer da plötzlich von einem Tag auf den anderen wieder mit dem Joggen oder Walken anfängt und viermal pro Woche trainiert, der darf sich natürlich nicht wundern, dass die Muskeln mit diesem Tempo nicht mithalten können und im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“ werden.
Jede Frau nutzt andere Makeup-Produkte, und jede wendet sie vor allem auch anders an. So gibt es Frauen, die ihren Kajal auch mal als Lidschatten zweckentfremden, wenn es schnell gehen soll. Und mit einem hübschen aber nicht zu knalligen Lippenstift kann man ebenfalls sehr gut improvisieren, wenn man kein Rouge zur Hand hat, aber gerne ein wenig Farbe auf den Wangen haben möchte. Aber es gibt auch Produkte, die einen bestimmten Zweck haben, und sich weniger dazu eigenen, sie an anderen Stellen einzusetzen. Zu dieser Gruppe gehört zum Beispiel ein Liquid Eyeliner. Der stellt für viele Frauen eine Art Königsdisziplin des Schminkens dar, nicht zuletzt, weil dessen Handhabung nicht gerade einfach ist.
Es ist nicht immer eine Frage des Alters, wenn sich an Oberschenkel und Po plötzlich kleine Wellentäler bilden und fehlende Spannkraft ihre wenig ästhetische Folgen am eigenen Körper präsentiert. Für die meisten Frauen ist diese Entwicklung äußerst unerfreulich, und je jünger die Betroffene ist, desto schwieriger ist es für diese, die kleinen Dellen zu akzeptieren. Dabei liegt es nicht immer nur an der Ernährung oder fehlender sportlicher Betätigung, wenn die Spannkraft des Bindegewebes langsam nachlässt. Auch die Vererbung ist eine durchaus wichtige Komponente. Daher trägt man oft keine Schuld an diesem Zustand, ist aber umso niedergeschlagener, wenn man das Gefühl hat, die eigene Kehrseite sehe genauso aus wie die der eigenen Mutter, auch wenn diese 25 Jahre älter ist.
Unsere Händen erleben jeden Tag unglaublich viel, werden aber beim Pflegeprogramm oft sehr vernachlässigt. Während das Gesicht mit allen möglichen Cremen, Gels und Peelings behandelt wird, dürfen die Hände daran zwar mitarbeiten, bekommen aber selbst nichts davon ab. Da darf man sich dann natürlich nicht wundern, wenn sie irgendwann eine raue, rissige und schuppige Haut vorweisen. Vor allem im Winter kann das kalte und nasse Wetter unseren Händen stark zusetzen, und wer irgendwann einfach den Kampf gegen die Witterung aufgegeben hat und aufgehört hat, fleißig einzucremen, der muss sich jetzt im Frühling verstärkt um die angegriffenen Hände kümmern.
Irgendwann ist es so weit. Irgendwann ist man nicht mehr Mitte Zwanzig und sieht sowieso hervorragend aus, solange man nur die richtige Foundation und eine hübsche Sonnenbrille trägt. Es kommt die Zeit, da sieht man es einem an, ob es mal wieder nur vier Stunden Schlaf waren, egal wie groß die Sonnenbrille und wie gut das restliche Make-up ist. Glücklich dürfen sich jene schätzen, deren Augen nur ein wenig geschwollen sind, denn hier reicht nicht selten kaltes Wasser oder eine kühlende Augenmaske, um das Problem relativ schnell und unkompliziert zu beheben.

Anspruchsvoller wollen da schon dunkle Augenringe und diverse kleine Fältchen um die Augen behandelt werden, die dann doch etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit benötigen.
Make-up kann die Vorzüge betonen, ist aber langfristig nicht unbedingt gesund für die Haut. Daher wird ja auch immer wieder darauf hingewiesen, dass es sehr wichtig ist, sich sorgsam und sauber abzuschminken, wenn man seiner Haut etwas Gutes tun will. Auch die beste Foundation und Tagescreme ersetzt keine ausgiebige Reinigung und anschließende Gesichtspflege. Es rächt sich langfristig, wenn man Nacht für Nacht mit Farbe im Gesicht ins Bett fällt und am nächsten Morgen das eigene Gesicht am Kissen klebt – auch wenn dies nur ein althergebrachtes Klischee ist, gesund ist es nicht! Unsere Haut möchte atmen, sie braucht Feuchtigkeit und freut sich über verschiedene Pflegestoffe, denn sie ist sozusagen ein natürlicher Rohstoff und hält sich am Besten, wenn man diese Eigenschaft auch beachtet. Dementsprechend sollte man seine Haut also nicht nur gut pflegen, sondern vor allem auch sorgfältig reinigen.
Ein gelungenes, typgerechtes Make-Up zeichnet sich vor allem durch ein Merkmal aus: Es unterstreicht gekonnt die individuellen Vorzüge – und lässt die Makel dezent in den Hintergrund treten. Was logisch und auch einfach klingt, stellt aber vielmehr die hohe Schmink-Schule dar. Man muss sich und seine Gesichtszüge gut kennen und sein Äußeres objektiv beurteilen können, um in dieser Hinsicht für ein harmonisches Aussehen zu sorgen.

Das gelingt übrigens am besten mit einigen speziellen Stiften, die auf jeden Fall zu den absoluten Make-Up-Basics zählen. Ohne den versierten Einsatz von Kajal und Lippenstift ist kein geschminktes Gesicht komplett. Damit die Lippen aber nicht nur perfekt gerötet sondern auch dauerhaft mit makellosen Konturen verführen können, sollte beim Schminken der Münder keinesfalls auf den kongenialen Partner des Lippenstifts verzichtet werden.
Krapfen, Alkohol und alles andere, was für gute Stimmung sorgt - traditionellerweise wird im Fasching ganz schön dick aufgetragen. Das gilt nicht nur für Speis´, Trank und weitere ausgelassene Vergnügungen, sondern offensichtlich auch in kosmetischer Hinsicht. Ganz egal, ob man sich für einen exklusiven Ball zur aufsehenerregenden Königin der Nacht zurecht schminkt oder ob man auf einer Faschingsparty als Clown, Piratenbraut oder Prinzessin für farbige Akzente sorgt: Bis zum Aschermittwoch wird alles ins Gesicht gepinselt, was Spaß macht.

Aber nach dem Fasching kommt die Fastenzeit. Das freut nicht nur die Figur, sondern auch die Haut und das persönliche Wohlbefinden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um den Körper über die Dauer von vierzig Tagen frühlingsfit zu machen.
Gegen das Altern ist kein Kraut gewachsen – das sind eigentlich verdammt gute Nachrichten und auch die aktuellen demografischen Zahlen belegen dies: Wir werden immer älter. Das bringt allerdings unter anderem Probleme für das Gesundheitssystem mit sich, denn wer die Lebensmitte deutlich hinter sich gelassen hat, der hat auch vermehrt mit dem einen oder anderen Wehwehchen zu kämpfen. Daneben ist auch das Aussehen ein Sorgenkind, das sichtlich unter dem zunehmenden Alter leidet, denn mit den Jahren vergeht natürlich auch die jugendlich-frische Schönheit.

Das will keiner, aber manche beugen sich dennoch diesem Schicksal. Dabei setzt die Kosmetik-Industrie dem natürlichen Alterungsprozess bereits seit Jahren regelmäßig eine Reihe von nützlichen und wirksamen Innovationen entgegen.
Schon jetzt kann man sein Näschen für die Frühlingstrends 2012 unter Beweis stellen! Denn auch wenn die Natur noch ein wenig sparsam mit ihren verlockenden, blumigen Duftstoffen umgeht – der Mensch muss sich nur zu helfen wissen, um in den Genuss von sinnlichen Frühlingsboten zu kommen. Frisch und blumig präsentieren sich zum Beispiel die Klassiker, die im Bereich Parfüme und Eau de Toilette den Winter endgültig aus allen Nasen vertreiben.

Elizabeth Arden hat mit ihren Duftwässerchen aus der Serie Green Tea Eau de Toilette den richtigen Riecher bewiesen.
Noch hat uns der Winter fest im Griff, aber nicht mehr lange und dann hält endlich wieder der Frühling Einzug! Und das betrifft selbstverständlich nicht nur die Natur, sondern auch unser Badezimmer. Zwar müssen wir uns jetzt noch mit reichhaltigen Cremes, wie zum Beispiel mit der Aloe Vera - Winter Face Cream, gegen die kalten Außentemperaturen schützen. Aber eine gezielte Vorbereitung ist auch in kosmetischer Hinsicht die schönste Vorfreude!

So langsam sollte man sich also an den Gedanken gewöhnen, dass sich die Zeit der Winterkosmetik ihrem Ende zuneigt. Zart blumig duftende Kosmetik darf jetzt wieder die eher schwer und somit winterlich parfümierten Cremes für Gesicht und Körper aus dem Badezimmerschrank verdrängen.
Alles, was neu ist, glänzt Natürlich auch ganz besonders glamourös. Das beweist sich vor allem im Kosmetik- und Beautybereich Tag für Tag auf ein Neues! Permanent erblicken neue, innovative Produkte das Licht der Welt und wollen an den Mann, bzw. in der überwiegenden Mehrheit der Fälle an die Frau gebraucht werden. Nichts leichter als das, denn neue Kosmetik und Pflegeprodukte üben eine fast schon magische Anziehungskraft auf die Konsumentinnen aus.

Aber in der alltäglichen Praxis kann das leider einige eher unschönen Folgen nach sich ziehen. Denn wer den neuen Produkten, die permanent auf dem Kosmetiksektor um die Aufmerksamkeit der Verbraucherinnen und Verbraucher buhlen, einfach nicht widerstehen kann, der gibt mit der Zeit einerseits eine Menge an Geld aus und andererseits quillt das Badezimmer vor lauter Cremes, Lotions und Co. über.
Jetzt schlagen die krankmachenden Viren und all ihre unbeliebten Kollegen wieder erbarmungslos zu – die Erkältungszeit und Grippezeit wurde wieder einmal deutlich hörbar eingeläutet: Husten, Niesen und Schnäuzen prägen die akustische Landschaft. Das ist nicht schön! Noch unansehnlicher sind die sichtbaren Zeichen, die jeden, der von den kleinen, fiesen Krankmachern befallen wurde, nicht nur kennzeichnen, sondern geradezu stigmatisieren.

Verquollene Augen, trockene Lippen und ein fahler Teint sind in dieser Hinsicht noch das geringste – wenn auch durchaus störendste – Übel. Hat die Erkältungswelle ihren Höhepunkt erreicht, dann lässt sich das im Allgemeinen an den vielen ungesund geröteten Nasenspitzen ablesen.
Ein Ball ist immer eine runde Sache: Es spielt dabei keine Rolle, ob man ihn im Rahmen der Ausübung einer Sportart mit der bloßen Hand schlägt oder gar mit den Füßen tritt oder ob man in Bälde einen solchen besuchen wird. Jetzt geht es allerdings vor allem um die traditionsreichen wie ausgelassenen Tanzveranstaltungen, die in den nächsten Monaten landauf und landab wieder auf dem Event-Programm stehen.

Endlich wieder seine exklusive Garderobe ausführen und nach Lust und bester Feierlaune das Tanzbein schwingen… Bis der Fasching zu Ende geht, geht es also nicht nur in sportlicher Hinsicht ab auf die Piste! Aber so wie es auch beim Skifahren vor allem auf die richtige Ausrüstung und das passende Outfit ankommt, so gilt das Selbe selbstverständlich auch für das glatte Ballparkett der „Ausgeh-Piste“.
Der Begriff „Anti-Aging“ ist seit einigen Jahren ein Schlagwort, das vor allem von der Presse benutzt wird, um auf kosmetische Maßnahmen aufmerksam zu machen, welche die natürliche Hautalterung verzögern bzw. eindämmen sollten. Allerdings handelt es sich – gemäß einschlägiger Untersuchungen von Stiftung Warentest - bei den betreffenden Produkten meist um Kosmetika, die in der Praxis lediglich Kurzzeit-Wirkungen zeigen.
Was darf es denn dieses Mal sein? Abnehmen oder doch endlich mit dem Rauchen aufhören? Endlich regelmäßig Sport betreiben oder in der Weiterbildung aktiv werden? Es ist Jahr für Jahr das Selbe: Wenn sich das alte Jahr behäbig und träge dem Ende zuneigt, dann möchte man zumindest das neue mit frischem Esprit und ohne lästige Altlasten beginnen. Es scheint, als führe in dieser Hinsicht nur ein Weg zum erlösenden Ziel: Die Rede ist von den guten, alten Neujahrsvorsätzen. Wer kennt sie nicht? Und wer ist nicht schon daran gescheitert?

Vielleicht sollte man sich für heuer einfach einen neuen Vorsatz ganz fest vornehmen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn man dieses Mal ganz einfach auf alle Vorsätze verzichtet und dafür beginnt, sich und all seinen Eigenheiten, Schönheitsfehlern zu akzeptieren?
Worüber freuen sich die Herren der Schöpfung am meisten? Das ist eine Frage, mit der die Damen nicht selten ein wenig überfordert sind. Vor allem jetzt kurz vor Weihnachten kann diese Problemlage beim weiblichen, durchaus schenk-willigen Teil der Bevölkerung zu ergebnislosen Grübeleien, schlaflosen Nächten und in der Folge zu unerwünschten Fältchen und einem unausgeschlagenen, fahlen Teint führen.

Da rentiert es sich also schon aus reinem Selbstschutz, wenn man sich einfach dafür entscheidet, dass man seinen Männern etwas Gutes zukommen lassen möchte. Also lautet die Antwort auf die Ausgangsfrage ganz eindeutig: Auch Männern sollte man kostbare und wirkungsvolle Kosmetik schenken!
9 von 13
chatImage
Sie haben eine Frage per WhatsApp?
Kosmetik Online-Beratung
Ihr Kosmetikstudio aus Graz / Österreich
Kosmetik Online-Beratung
Herzlich Willkommen bei kosmetik.at - Ihrem Kosmetikstudio aus Graz / Österreich. Gerne beraten wir Sie persönlich und freuen uns auf Ihre Nachricht.
Herzlich Willkommen bei kosmetik.at - Ihrem Kosmetikstudio aus Graz / Österreich. Außerhalb unserer Öffnungszeiten antworten wir Ihnen sofort am nächsten Werktag von Mo-Fr. von 9-18 Uhr. Vielen Dank für Ihre Geduld.
whatspp icon whatspp icon