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Das Kosmetik Magazin direkt von Ihrem persönlichen Kosmetikstudio aus Graz informiert Sie über alles rund um Schönheit, Gesundheit, Lifestyle und Wohlbefinden. Von unserer hauseigenen Redaktion mit viel Liebe zum Detail geschrieben finden Sie Fachbeiträge direkt aus unserem Kosmetikstudio mit dem Input unserer Fachkosmetikerin.

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Das Kosmetik Magazin von Ihrem Kosmetikstudio

Das Kosmetik Magazin direkt von Ihrem persönlichen Kosmetikstudio aus Graz informiert Sie über alles rund um Schönheit, Gesundheit, Lifestyle und Wohlbefinden. Von unserer hauseigenen Redaktion mit viel Liebe zum Detail geschrieben finden Sie Fachbeiträge direkt aus unserem Kosmetikstudio mit dem Input unserer Fachkosmetikerin.

Never change a winning team! Was sich im Job und im Sport bewährt hat, das gilt auch für die Pflege und die Kosmetik: Denn womit erreicht man die besten Resultate? Ganz genau: Das Geheimnis hinter fast jedem Erfolg ist perfekte Abstimmung und Teamwork. So weit, so bekannt – was hat das alles aber nun mit Kosmetikprodukten zu tun? Sehr viel, denn eine aufeinander abgestimmte Pflegelinie holt das Beste – also das Strahlendste – aus jedem heraus!

Die Reinigungslotion von diesem Hersteller, das Gesichtswasser von jenem Produzenten und die Tagescreme von einem dritten Erzeuger – da verliert man nicht nur schnell den Überblick, sondern bekommt die Rechnung auch in anderer, meist leider unansehnlicher Art und Weise, präsentiert.
Hier eine Creme, dort eine Tube… aber irgendetwas fehlt immer: Das exklusive Anti-Aging-Serum zum Beispiel oder das Allheilmittel gegen Hautunreinheiten und lästige Pickelchen. Denn das riesengroße Angebot, das die Kosmetik-Branche den Kundinnen – und inzwischen auch immer erfolgreicher den Kunden – offeriert, hat nicht nur positive Seiten: Wer die Wahl hat, hat nämlich immer auch die Qual. Welchem Kosmetik-Hersteller kann ich meinen makellosen Teint anvertrauen? Welches Produkt hält bei mir, was es verspricht?

Das Schönheitsgeheimnis Nummer Eins lautet: Wenn man einmal eine Marke gefunden hat, mit der man restlos zufrieden ist, dann sollte man dabei bleiben – die Haut und die Ausstrahlung werden es danken!
Moden kommen und gehen: Was heute noch der letzte Schrei ist, gilt morgen vielleicht schon als absolute geschmackliche Entgleisung. Vor allem die Trendfarben sind ziemlich wankelmütige Kreationen: Gerade noch ein modisches No-Go, strahlen sie einem im nächsten Augenblick aus allen Zeitschriften und Geschäften entgegen. Gut zu wissen, dass es in dieser Hinsicht einige Klassiker gibt, mit denen man auch auf Jahrzehnte gesehen immer richtig liegt.

„Mit gutem Gewissen Weiß genießen“ – so könnte beispielsweise das Motto dieser Farbe lauten, die mit ihrer puren Reinheit jedem Modetrend überdauert – und sich außerdem mit so gut wie jeder anderen Farbnuance perfekt kombinieren lässt. Vor allem im Sommer ist Weiß aus unsrem Kleiderschrank einfach nicht wegzudenken.
Warum wir Kosmetik verwenden? Ganz einfach: Sie macht uns nicht nur schöner, sie soll uns auch dabei helfen, das wir uns wohler fühlen – und zwar nicht nur im eigenen Körper, sondern auch im angezogenen und gestylten Zustand. Dafür verantwortlich zeichnet vor allem ein spezielles Produkt, das uns sommers wie winters – vor allem dann, wenn es besonders heiß her geht - vor unangenehmen Schweißausbrüchen schützt sowie einen dezenten, aber umso wohlriechenderen Duft verbreitet.

Die Rede ist vom Deodorant, oder kurz Deo. Im Gegensatz zu anderen Kosmetik-Artikel hat dieses Produkt noch ein ganz spezielles Charakteristikum: Es fällt vor allem dann auf, wenn es nicht verwendet wird.
Wer schön sein will, muss investieren: Diverse Cremes, Gels, Peelings und Tinkturen gegen Hautunreinheiten, schnellen Haarwuchs oder Falten füllen die Badezimmerschränke und Regale bis auf den letzten Platz. Immer auf der Suche nach der einzig wahren Wundewaffe für eine perfekte, jugendliche Haut…

Und was muss man dann in der Zeitung lesen? Das Beautyrezept der Schönen und Reichen dieser Welt scheint auf einen einfachen Nenner zu bringen zu sein: Wasser, Wasser und noch einmal Wasser! Da fragt man sich doch, ob sich die ganzen Investitionen in Schönheit und Jugendlichkeit überhaupt auszahlen.
Angst vor einer Trennung? Nicht immer muss das eine schlechte Lösung sein, ganz im Gegenteil: befreit, gelöst und ohne beschwerliche Lasten sieht das Leben gleich viel besser aus. Tiefstes Schwarz kann den Blick für das Wesentliche trüben, nämlich dass ein perfektioniertes Trennverhalten auch äußerlich im Jahre jünger macht.

Wer täglich zur Mascara greift, hat längst erkannt, um was es geht. Schöne, optimal getrennte Wimpern, die dem Gesicht im wahrsten Sinne des Wortes schöne Augen machen. Ein absolutes Beauty-No-Go sind nämlich die sogenannten „Fliegenbeine“. Diese entstehen, wenn die Wimperntusche klumpt oder weil zuviel Mascara aufgetragen wurde.
Schock in der Umkleidekabine? Wer kennt das nicht…. Aber keine Sorge, es geht diesmal nicht darum, dass die Oberschenkel plötzlich etwas zu üppig für die knackige Hose in Größe 38 geworden sind. Oder dass die Bluse, die auf dem Kleiderhaken auf den ersten Blick noch als ausnehmend elegant und in jeder Hinsicht vorteilhaft erschienen ist, sich am eigenen Körper als verspäteter Faschingsscherz entpuppt.

Wenn wir ehrlich sind, dann schaffen wir es heuer nämlich nur noch selten in die Umkleidekabine, denn ab einem gewissen Alter muss man sich eingestehen: Alle kreischend bunten Teile, die der modebewusste Einzelhandel derzeit an die Frau und an den Mann bringen will, kennen wir schon aus den 1980er Jahren.
Wer hat an der Uhr gedreht? Niemand, denn auch wenn das derzeitige Wetter hochsommerlich daherkommt, haben wir immer noch Frühling – Anfang Mai, um genau zu sein. Bei Temperaturen, die mancherorts die dreißig Grad bereits geknackt haben, kommen wir ganz schön ins Schwitzen. Allerdings macht uns nicht nur die Hitze zu schaffen – gegen ein erstes, sommerliches Zwischenspiel ist ja eigentlich nichts einzuwenden – im Gegenteil: Der Winter war heuer lang genug…

… aber trotzdem hat der Hochsommer im Mai viele von uns unvorbereitet – bzw. Mitten im Endspurt für die ansehnlichen Vorbereitungen - getroffen. Wer geglaubt hat, dass erst ab frühestens Mitte Juni die Bikinisaison eingeläutet wird, muss heuer umdisponieren: Ist die Haut schon bereit für ausgiebige Sonnenbäder?
Endlich Frühling? Nein, danke! Eigentlich traut man es sich nicht laut auszusprechen, wenn man von März bis Mai vor lauter Sonne, Blüten und grüne Wiesen in ekstatische Verzückung gerät… Es hat ja auch den Anschein, als wäre man bei eher negativ behafteten Frühlingsgefühlen ein schlechter Mensch, denn das allgemeine Stimmungsbarometer steigt (angeblich zumindest) – sogar wissenschaftliche Nachweise wurden dafür schon geliefert. Okay, wenn nach monatelanger, eisiger Kälte endlich wieder die Sonne die Sinne kitzelt, dann wärmt das auch von innen.

Aber in der warmen Jahreszeit blühen leider nicht nur die menschlichen Gemüter auf, auch die Pflanzen reagieren auf die Reize der ersten Sonnenstrahlen, und zwar leider häufig mit wahrhaft „reizenden“ Folgen: Verquollene Augen, Hautjucken, triefende Nasen u.s.w.
Am vergangenen Freitag haben sich Milliarden Menschen vor den TV-Geräten versammelt, denn die ganze Welt wollte dabei sein, wenn in London der älteste aller Mädchenträume wahr wird. Die Bürgerliche Kate Middleton hat in Prinz William ihren – nicht nur sprichwörtlichen – Traumprinzen gefunden und geheiratet. Endlich, muss man sagen, denn die jahrelange Beziehung zu einem der begehrtesten Junggesellen überhaupt hat der Britin den wenig ruhmreichen Kosenamen „Waity Katy“, was soviel wie „wartende Käthe“ bedeutet, eingebracht.
Jetzt wird es aber endlich Zeit, dass der Osterhase bei uns vorbeischaut! So lange wie heuer hat er sich schon seit Ewigkeiten nicht mehr Zeit gelassen! Am 25. April ist es endlich soweit: Es ist Sonntag, es ist schon lange Frühling – es ist endlich Ostern! Und damit wieder die perfekte Gelegenheit, um seine Lieben mit süßen, kleinen Aufmerksamkeiten zu beschenken…

… aber Achtung! Traditionellerweise gehören Ostergrüße zum Vernaschen in das Osternest. Aber leider macht man sich mit Fruchtgummi, Gelee-Eier und Schokohasen nicht bei jedem beliebt. Auch wer nicht einmal wöchentlich jeden Sonntag in die Kirche pilgert, hat vielleicht die vergangenen vierzig Tage zum Fasten genutzt. Schließlich kann man den Sommer und damit die Bade- und Bikinisaison schon förmlich riechen!
Sommerurlaub schon gebucht? Haus und Garten bereits fit für die warmen Jahreszeiten gemacht? Haben im Kleiderschrank die dicken Winterjacken und warmen Wollpullover schon den verführerischen Sommerkleidchen und knappen Shirts und Shorts Platz gemacht? Dann kann der Sommer ja kommen! Bevor man den Frühling und Sommer 2011 aber gebührend willkommen heißt, sollte man sich aber noch schnell auf das Wesentliche konzentrieren – nämlich auf sich selbst!
Zugegeben, Kosmetik ist eine spannenden Angelegenheit. Im schlimmsten Fall führt ihre Verwendung dazu, dass die Haut spannt, aber davon soll hier nicht die Rede sein. Vielmehr davon, dass die Entwicklungen auf dem Gebiet der Kosmetik niemals stillstehen. Als Konsument gewinnt man den Eindruck, dass innovative, exklusive Produkte, die – egal um welches Problem es sich handelt – für eine sprichwörtlich offensichtliche Verbesserung sorgen, tagtäglich auf den Markt geworfen werden.
Was nützen schöne Augen, die aus dem Rahmen fallen, wenn sie keiner sieht? Egal, ob blau, grau, grün oder braun: Ein perfekter Augenaufschlag ist der Eyecatcher schlechthin. Das wussten bereits die alten Ägypter, die unter Verwendung schwärzester Kohle die Blicke auf ihre Augen zogen.

Inzwischen wird zwar nach wie vor versucht, mithilfe von Kayal und Eyeliner die Augen in Szene zu setzten, heute allerdings in einem dezenteren Rahmen. Kein Wunder, denn die Erfindung der Mascara hat den perfekten Augenaufschlag um einiges ansehnlicher gemacht. Seit vielen Jahrzehnten wird dem Traum nach perfekten Wimpern weltweit hinterher getuscht, was die Kartusche hergibt.
Gradlinige Weiblichkeit bleibt auch 2011 das Gebot der Friseure. Haare auf dem Kopf hat jeder, aber an ihrer trendigen Frisur erkennt man heuer modebewusste Schönheiten. Lang und glatt sollten sie sein, die Traumhaare. Wer sich bis dato noch kein Glätteisen zugelegt hat, der wird sich heuer eines leisten müssen.

Verantwortlich dafür ist der Retro-Boom, der uns in den letzten Jahren mit der grellen Opulenz der 1980er Jahre versöhnlich gestimmt hat. Jetzt haben die Designer sowie die Kreativen der Kosmetik-Branche einmal mehr die Hippie-Ära sowie die coolen Sixties für sich entdeckt.
Weihnachten ist vorbei - die Geschenke sind ausgepackt: Nicht nur die Freude über liebevoll ausgewählte Präsente hat vielerorts unter dem Weihnachtsbaum zugeschlagen. Der 24. Dezember ist nicht selten auch eine Herausforderung an unser schauspielerisches Talent. Wer hat beim Familienfest nicht schon gute Mine zum bösen Spiel gemacht?

Vor allem die Geschenke sind ein Grund dafür, weshalb uns das Lächeln im Gesicht gefriert. Das pink-orange Paar selbst gestrickte Socken mag zwar originell sein, stand aber nicht einmal ganz unten auf der Wunschliste. Aber schließlich und endlich zählt der gute Wille und sie halten uns wenigstens die Füße warm.
Seit rund dreißig Jahren gibt es zur konventionellen Kosmetik die ökologisch nachhaltige Alternative: Körperpflege mit einem Bio-Siegel sollte bei dem verantwortungsbewussten Verbraucher nicht nur für ein klares Hautbild, sondern auch für ein reines Gewissen sorgen.

Allerdings heißt „Bio“ nicht gleich „unbedenklich“. Im Gegenteil: Ein Blick in die Presse oder in die Geschichtsbücher genügt, um zur folgenden Einsicht zu gelangen: Mutter Natur kann eine grausame Lehrmeisterin sein. Naturkatastrophen stürzen ganze Landstriche ins Verderben oder Vulkanausbrüche verhindern den regulären Flugbetrieb und zwingen die mobile westliche Zivilisation zum unfreiwilligen Stillstand.
Na, auch schon die neuste Neuheit gegen Falten ausprobiert? Oder versucht lästige Hautunreinheiten mit innovativster Mikrotechnologie den Garaus zu machen? Frauen und Kosmetikwerbung – das ist ein eigenes Kapitel für sich. Volles Haar, pralle Lippen und eine faltenlose Pfirsichhaut scheinen nur eine kleine Schönheitsbehandlung entfernt …aber die Realität kann mit der Reklame nicht mithalten.
Die Kosmetikindustrie hat sich einiges einfallen lassen, um selbst in blasse Gesichter rote Bäckchen zu zaubern: Sie verleihen uns ein vitaleres, gesundes Aussehen und setzen ansehnliche Akzente. Mit Rouge – oder einem Blush, wie er heute häufig genannt wird – lassen sich zum Beispiel breite Gesichter optisch verschmälern oder die Proportionen optimieren.

Allerdings sind rosige Wangen nicht nur ein Schönheitssymbol. Wenn sie permanent und vor allem ganz ohne künstliches Hilfsmittel aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik das Gesicht zieren, dann kann sich dahinter das Anfangsstadium einer lästigen Hauterkrankung verbergen.
Na, schon alle Geschenke besorgt und eingepackt? Schon mindestens sieben verschiedene Sorten Kekse mit Liebe gebacken? Wenn Sie diese Fragen mit einem klaren, aber verschämten „Leider Nein“ beantworten müssen, dann zählen Sie zu der großen Mehrheit, der erst so langsam dämmert, dass Weihnachten inzwischen mehr als dicht vor der Tür steht.

Und diese Erkenntnis geht im Allgemeinen weniger mit besinnlicher Feiertagsruhe einher: Vielmehr breitet sich in den Wochen vor Weihnachen Stress aus, der im Vergleich zur Alltagshektik, die während des restlichen Jahres herrscht, ungeahnte Ausmaße annimmt. Meist wird dieser Zustand sogar noch von „äußeren“ Umständen begleitet, die leider auch nicht zur inneren Weihnachtsharmonie beitragen.
... Schönheit! Und zwar am liebsten aus Töpfchen, Tiegelchen und Tuben. Kein Produkt eignet sich besser, um jemanden eine Freude zu machen, als das Verschenken von hochwertiger, exklusiver Kosmetik. Auch wenn jemand schon alles hat, so kann er von einem entspannenden Wellness-Gefühl auf der Haut oder von der Extraportion strahlender Schönheit niemals genug bekommen.
… das kann durchaus passieren, wenn man im Internet nach seiner bewährten Lieblingskosmetik sucht, aber sich der korrekten Schreibweise lediglich rudimentär erinnert. Zum Glück tragen die diversen Suchmaschinen aber in den meisten Fällen der nur allzu menschlichen Unzulänglichkeit hinsichtlich der Orthografie Rechnung, und finden auch auf den ersten Blick exotisch anmutende Begriffe wie falsch geschriebene Namen oder mangelhaft buchstabierte Marken und Produkte.
Exotische Düfte, Hitze auf der Haut und pralle Sonne im Herzen… Wenn das Fernweh ruft, muss man nicht unbedingt das nächste Reisebüro aufsuchen, um in den Reisekatalogen in einer exotischen Bilderflut zu schwelgen: Der nächste Urlaub kommt zwar bestimmt, wer aber an einem akuten Schub Reiselust leidet, der kann seine Sehnsucht nach der Ferne nicht auf die nächsten, genehmigten Urlaubstage vertrösten.
Gegen Falten, Linien und unerwünschte Pigmentflecken sind verschiedene Kräuter gewachsen. Dank diverser Inhaltstoffe aus der Natur oder dem Forschungslabor sowie technologisch innovativer Verfahren muss keine Schönheit mehr auf eine jugendliche Ausstrahlung verzichten. Allerdings haben jetzt kleine Schönheitsmakel der etwas anderen Art wieder Hauptsaison.
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