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Ostern ohne Ostereier ist wie Weihnachten ohne Christbaum – man will nicht darauf verzichten und zwar nicht nur als Kind. Ob man die Eier bemalt, versteckt oder familiäre Wettbewerbe beim Eierpicken austrägt: Die bunten Ostereier sind etwas Besonderes und dürfen bei diesem Fest nicht fehlen. Und das schon seit Jahrhunderten. Im Christentum gilt das Ei nämlich als Symbol der Wiederauferstehung von Jesus. Wenn man das Ei von außen betrachtet, mag man nämlich nicht glauben, dass darin neues Leben wächst. Schon in den ersten Jahrhunderten nach Christi schenkten sich die Menschen Ostereier als Zeichen für das neue Leben.
Für viele ist es der Fluch der Frauen: Unschöne Dellen an Oberschenkeln, Po und Bauch. Während Männer größtenteils verschont davon bleiben, leiden viele Damen unter dem Erscheinungsbild ihrer Haut. Um diese zu glätten und zu straffen, investieren sie viel Geld. Die meisten „Wundermittel“, die am Markt angepriesen werden sind aber schlichtweg wirkungslos und dienen nur einem: Geldmacherei. Dass hauptsächlich Frauen von Cellulite oder Orangenhaut betroffen sind, liegt am Hautaufbau und spielt auch viel mit weiblichen Hormonen zusammen. Denn die weibliche Lederhaut ist weniger elastisch als die männliche. In der Unterhaut sind mehr Fettzellen und die Kollagenfasern sind parallel nebeneinander angeordnet – bei Männern sind sie wie ein Netz ineinander verwoben.
In der Ruhe liegt die Kraft. Und die Ruhe findet man mit Lavendel. Der charakteristische Duft der Heilpflanze des Jahres 2008 verführt einen in eine ganz eigene Welt. Eine Welt, in der man Entspannung findet und Kraft tanken kann. Lavendel wird nicht umsonst auch „Nervenkraut“ genannt. Die Pflanze mit dem süßen Aroma ist wahrlich eine Alternative zu Beruhigungsmitteln und lässt Stress, Reizbarkeit und Ärger verrauchen. Auch bei Einschlafstörungen soll sie wirken. Wenn man ein paar Stunden vor dem Schlafen das Kissen mit Lavendelöl beträufelt, schläft man ruhiger und sogar Schnarchen soll sich reduzieren. Auch der Pfefferminze werden ähnlich beruhigende Effekte nachgesagt.
Ohne Adventskalender wäre Weihnachten nicht dasselbe. Er gehört seit dem 19. Jahrhundert weltweit zu den Bräuchen rund um das Weihnachtsfest. Der heutige Adventskalender geht wahrscheinlich auf einen evangelischen Pfarrer zurück. Während man damals noch beispielsweise 24 Bilder an die Wand hängte, warten heute verschiedene Überraschungen hinter den bunten Türchen. Von süßen Naschereien bis zu verschiedenen Biersorten ist alles dabei. Nun wird warten auf’s Christkind sogar noch schöner. Denn der streng limitierte Adventskalender von BABOR versteckt 24 hochwertige Hautpflege-Ampullen hinter jedem Kästchen.
Nicht nur unser Körper braucht Vitamine, sondern auch unsere Haut. Wer sie jung und gesund halten will, sollte vor allem auf die Vitamine A, C, E, H und B3 setzen. Besonders Vitamin A („Retinol“) ist ein wahrer Power-Lieferant und spielt eine wesentliche Rolle bei der Hautbildung. Sogar leichte, umweltbedingte Fältchen soll es glätten können. Ein Vitamin-A-Mangel lässt die Haut hingegen austrocknen und dadurch entstehen mehr Falten. Unsere Haut braucht Vitamin A für die Produktion neuer Hautzellen. Denn aus Retinol bildet sich Vitamin-A-Säure und diese entfernt wiederum die oberste Hautschicht. Du bist, was du isst bekommt auch bei den Schönheitsvitaminen A, C und E seine Bedeutung. Denn mit einer gesunden Ernährung kann man sie aufnehmen.
Wer bei Sporty Spice ausschließlich an ein Girlband-Mitglied denkt, der irrt sich. Denn aus dem Kraut bestimmter Minzarten wird ein ätherisches Öl gewonnen, das besonders unter Sportlern eine große Fangemeinde hat. Die Pfefferminze ist ohnehin ein Star und wurde schon zur Arzneipflanze des Jahres 2004 gewählt. Ihre Heilkräfte sind seit Jahrhunderten bekannt. Das daraus gewonnene Minzöl wird besonders zur Linderung von Muskel-, Nerven- oder Kopfschmerzen eingesetzt. Auch bei Erkältungen wird es gerne auf den Rücken oder die Brust aufgetragen und sorgt für Wohlbefinden. Es hat je nach Verarbeitungsform mehrere Wirkungsweisen - kann Verkrampfungen lösen, die Haut desinfizieren, Entzündungen hemmen, kühlen oder wärmen und sogar die Verdauung fördern sowie entblähen. Das chinesische Minzöl wird hauptsächlich im Sportbereich eingesetzt und entfaltet dort seine Heilkräfte.
In jedem von uns lebt ein ganzer Mikrokosmos. Was sich bedrohlich anhört, ist lebenswichtig. Billionen von Bakterien besiedeln unseren Darm und vereinen sich zu einer Front gegen Krankheiten & Co.: Der Darmflora. 500 verschiedene Bakterienarten beheimatet sie. Alle zusammen sind wichtig für eine optimale Nahrungsverwertung, die Aufnahme von Vitaminen und anderen Nährstoffen sowie ein starkes Immunsystem. Die Darmflora unterstützt einerseits die Darmschleimhaut dabei, Erreger abzuwehren – sie liefert die nötige Energie. Eine gesunde Darmflora ist aber auch wichtig, damit sich keine Keime einnisten können. Die Krankheitserreger heften nämlich nur sehr schwer an der Darmwand, wenn diese dicht durch die Bakterien der Darmflora besiedelt ist. Diese wiederum besitzen eine Geheimwaffe gegen Krankmacher: Bakterien schädigende Bakteriozine.
when the weather is fine. Dann ist die Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen besonders hoch. Doch wir brauchen die Sonne – sie ist für uns ein Lebenselixier. Wir Menschen können nicht ohne sie sein. Unsere körpereigenen Sonnensegel sind immerhin fast zwei Quadratmeter groß – die Haut braucht die Sonne nämlich, um Vitamin D zu bilden. Und das ist sehr wichtig für unser Immunsystem. In der kalten Jahreszeit sinkt der Vitamin-D-Spiegel gewöhnlich und Erkältungen häufen sich. Bei einem Vitamin D-Mangel wird die Muskulatur schwächer, es kommt zu Blutdruckproblemen oder sogar Herzerkrankungen. Um dem entgegen zu wirken, reicht es schon drei oder vier Mal in der Woche für eine viertel Stunde in der Sonne zu sein.
Noble Blässe in Ehren! Aber sonnengeküsste Haut will man doch am liebsten das ganze Jahr haben und nicht nur im Urlaub. Außerdem soll die Haut ja nicht in der Sonne brutzeln. Eine gesunde, schöne Bräune bekommt man auch ohne Hautalterungsgefahr. Und zwar mit einem Selbstbräuner. Er färbt die obere Hautschicht in nur wenigen Stunden und das ohne UV-Belastung. Im Produktdschungel sollte man sich allerdings für den richtigen entscheiden. Spray, Creme, Gel, Lotion oder Schaum? Und wie intensiv soll die Bräunung sein? Den passenden Selbstbräuner zu finden, ist gar nicht so einfach. Eines will man aber vor allem nicht: Orangefarbene Haut und Streifen. Sehr billige Produkte werden diesen Standards meist nicht gerecht.
Lange Wimpern machen jeden Augenaufschlag noch verführerischer. Und der hat schon so manchen um den Verstand gebracht. Bei der richtigen Wimpernpflege darf man allerdings nicht kopflos sein. Um die Wimpern wirklich zu stärken und auch länger werden zu lassen, gibt es nämlich zahlreiche Produkte am Markt. Doch nicht alle halten auch, was sie versprechen. Wichtig sind Inhaltsstoffe, die die Wimper stärken und auch die Brüchigkeit vermindern. Vitamine, Proteine und keine unnötigen, belastenden Stoffe – so sieht die richtige Mischung für einen perfekten Augenaufschlag aus. Doch gepflegte Wimpern sind nicht nur kosmetisch gesehen vorteilhaft. Immerhin schützen Wimpern auch unsere Augen.
Man könnte fast meinen, sie ist ein Held der Natur. Denn selbst wenn die Aloe Vera Pflanze von außen bescheiden aussieht, steckt in ihr so viel Power. Der Pflanze werden seit Jahrtausenden Heilkräfte nachgesagt. Schon die ägyptischen Königinnen Cleopatra und Nofretete sollen ihre Haut mit Aloe Vera verwöhnt haben. In der Kultur der alten Ägypter stand das „Blut“, also der Saft der Pflanze, für Schönheit, Gesundheit und Unvergänglichkeit. Für die Amerikaner heißt sie noch heute „the silent healer“ und „doctor aloe“. Auch Hippokrates, der Vater der Medizin, wusste: Der Arzt hilft, aber die Natur heilt. Selbst er soll die kraftvolle und vielseitige Pflanze genützt haben. Genauso wie viele andere unterschiedliche Kulturen.
Die Fastenzeit hat kaum begonnen und manche zählen schon die Tage bis Ostern. Und was dabei neben Eierpecken und Schokohasen keinesfalls fehlen darf: Die Füllung für das Osternest. Der Kosmetik-Spezialist BABOR hat sich dafür etwas ganz Besonderes ausgedacht: Ein buntes Osterei, gefüllt mit zahlreichen Pflege-Highlights. Hinter den rosafarbenen Türchen verstecken sich Ampullen mit einer 14-Tage-Intensiv-Kur. Die darin enthaltenen Wirkstoffe bauen die Haut auf, schützen und liften sie. So wird Ostern schnell zum zweiten Geburtstag für die Haut. Mit der Kur blüht unser Äußeres wieder auf und kann mit den ersten Sonnenstunden nach einem kalten Winter strahlen.
Tschüß Orangenpo – hallo Pfirsichhaut! Wenn das so bloß so einfach wäre. Beinahe jede Frau hat sie und will sie los werden – Dellen an Beinen, Po und Bauch, kurz Cellulite genannt. Ein Wort, vor dem sich der Großteil des weiblichen Geschlechts fürchtet. Selbst wenn niemand perfekt ist. Während Männer genetisch so gut wie verschont bleiben, leiden viele Frauen unter den Dellen. Der Grund für die Entstehung liegt am weiblichen Bindgewebe. Das muss sich in der Schwangerschaft nämlich dehnen können und deshalb ist es nur senkrecht von stützenden Strängen durchlaufen. Doch das ist kein Garant für Cellulite – Zusatzfaktoren wie Übergewicht oder schlechte Ernährung wirken sich negativ auf die Haut aus.
Wenn draußen der letzte Schnee schmilzt und die Tage wieder langsam länger und die Temperaturen wärmer und somit angenehmer werden, dann ist endlich die richtige Zeit gekommen, um alten Ballast loszuwerden und neue Frische hereinzulassen: Nicht von ungefähr freuen wir uns geradezu auf den alljährlichen Frühjahrsputz, mit dem wir unser trautes Heim auf die kommenden warmen Jahreszeiten vorbereiten. Aber nicht nur Haus und Garten können eine solche Frischzellenkur kaum erwarten. Auch unser Körper verlangt nach dem langen, kalten und dunklen Winter nach einer Portion Extra-Aufmerksamkeit, die ihm den notwendigen Frischekick verleiht. Eine beliebte Methode derartiger Reinigungsaktionen stellen die verschiedensten Peelings dar.
Am 14. Februar dreht sich wieder alles um die Liebe: Der Valentinstag steht vor der Tür – und damit auch romantische Geschenke. Blumen, Pralinen und Parfüm sind in dieser Hinsicht die Klassiker. Aber ein kleines, aber umso feiner ausgesuchtes Präsent mit einer persönlichen, und gleichzeitig praktischen Note gehört natürlich ebenfalls auf den Gabentisch. Ganz klar: Hochwertige Pflegeprodukte mit dem gewissen Verwöhn-Faktor stehen am Valentinstag hoch im Kurs. Wohlriechende Ingredienzen und streichelzarte Texturen in Kombination mit effektiven Wirkstoffen zaubern jeder Schönheit ein verliebtes Lächeln ins Gesicht. Zarte Wellness für Körper, Geist und Seele? Geschenkt! Denn erstklassige Kosmetik ist immer wieder aufs Neue ein unwiderstehlich schmeichelhafter Liebesbeweis. Die holde Weiblichkeit weiß es nämlich durchaus zu schätzen, wenn am 14. Februar hochwertige Kosmetik auf dem Gabentisch liegt.
Was kann es schöneres geben als natürliche, das heißt ebenmäßige Schönheit? Ganz klar: alle streben nach dem perfekten Look, ohne dabei künstlich zu wirken. Nur leider ist naturgegebene Ebenmäßigkeit leider nicht jeder Frau gegeben. Aber zum Glück können wir von den ein oder anderen kosmetischen Helferlein profitieren, die uns die Welt der dekorativen, hochwertigen Beautyprodukte zur Verfügung stellt. Für einen perfekten Teint sind in dieser Hinsicht Concealer, Puder oder Abdeckcremen unverzichtbar. Wichtig ist dabei einerseits eine optimale Deckkraft, damit unerwünschte Pickelchen, Mitesser oder Rötungen in Sekundenschnelle unsichtbar werden. Andererseits sollte aber auf keinen Fall der Eindruck entstehen, man wäre „zugekleistert“, wie es so schön – oder besser gesagt weniger schön – heißt. Und natürlich gilt es auch, ein solches Hautgefühl auf jeden Fall zu vermeiden.
Jeder möchte sich in seiner Haut rundherum wohlfühlen. Die Welt der Kosmetika hält zu diesem Zweck für alle Ansprüche das Passende bereit: Von effektiven Pflegeserien für jeden Hauttyp über spezielle Kosmetiklinien für den Mann bis hin zu sanften Pflegeprodukten für die zarte und empfindliche Kinder- und Babyhaut ist für alle bestens gesorgt. Allerdings gibt es auch Basisprodukte, die in keinem Badezimmer fehlen sollten. Ein Beispiel dafür ist das gute, alte Basensalz. Bereits in der Antike war man von den hervorragenden Pflegeeigenschaften der Base restlos überzeugt. Die Wirkstoffe, es handelt sich dabei um wertvolle Mineralien, verleihen dem Wasser einen hohen pH-Wert, der die Haut besonders schonend behandelt: Trotz einer perfekten Reinigung bleibt das Eigenfett der Haut – und somit ihre natürliche Geschmeidigkeit - erhalten.
Pflegeprodukte für Kinder und Babys zeichnen sich vor allem durch eines aus: Nichts als sanfte Reinheit ist die optimale Grundlage von Cremes und Ölen für die Kleinen. Das gilt nicht nur für die erforderliche Wirkung der Kinderkosmetik, sondern vor allem auch für die enthaltenen Wirkstoffe. Die ausgewählten Ingredienzien dürfen selbst die empfindlichste Haut nicht reizen und müssen sie dabei optimal mit sanfter Pflege und zuverlässigem Schutz vor äußeren Umwelteinflüssen wie Wind und Wetter versorgen. Natürliche, seit Generationen bewährte Substanzen eigenen sich dafür perfekt. Aus diesem Grund greifen auch viele Eltern auf Naturkosmetik zurück, wenn es darum geht, dem eigenen Nachwuchs die bestmögliche Pflege angedeihen zu lassen.
Als Eltern möchte man für seinen Nachwuchs natürlich nur das Allerbeste – und das kann bereits eine Kleinigkeit sein: Eine kleine Tube Creme ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Sie Ihre Kinder optimal schützen können. Die Grundvoraussetzung dafür ist allerdings, dass sich hinter diesen vermeintlichen Kleinigkeiten effektive Rezepturen wertvoller Wirkstoffe verbergen. Insbesondere in der kalten Jahreszeit sollte die hochwertige Hautpflege also nicht nur bei Groß, sondern vor allem auch bei Klein ganz groß geschrieben werden. Einen besonderen Wert sollten Sie dabei einerseits auf eine ideale Hautverträglichkeit des Produktes legen, andererseits empfiehlt es sich, bei Kindercremen so gut als möglich auf natürliche Inhaltsstoffe zu setzen.
Weihnachten, Silvester – alles schön und gut, aber am Ende des Jahres stehen nicht nur Spaß und Freude auf dem Programm, die Feiertage bedeuten auch Stress und Hektik: Bis alle Geschenke gekauft und verpackt sind, der feierlich geschmückte Christbaum am rechten Ort steht, der Festtagsbraten gelingt – oder auch nicht – das stimmungsvolle Outfit für die Silvesterparty ausgesucht ist, liegen manche Nerven blank. Und das sieht man Ihnen natürlich auch an: Hier und dort neue, kleine Fältchen, ein blasser Teint und stressbedingt Hautunreinheiten sind nicht selten die Folgen der Feiertage, die uns bis in das kommende Jahr hinein begleiten. Aber bevor Sie eine kostspielige Botox-Behandlung auf Ihre To-do-Liste für 2014 schreiben, sollten Sie zu sanfteren Methoden greifen, die Ihre Haut wieder zum Strahlen bringen.
Welche Dame träumt nicht von perfekt manikürten Nägeln: Allerdings scheitert es bei nicht wenigen bereits am Ausgangsmaterial. Rissige, brüchige Nägel, die bereits bei der geringsten Belastung abbrechen, sind keine Seltenheit – ganz im Gegenteil! Und gerade jetzt in der kühlen Jahreszeit scheint sich dieses Problem bei den Betroffenen zu verstärken. Der beständige Wechsel der Temperaturen macht Nägel besonders anfällig für Risse und Brüche an der Oberfläche. Hilfe bietet in dieser Hinsicht natürlich eine gute Handcreme, die auch regelmäßig sowohl in die Nägel als auch in die empfindliche Nagelhaut einmassiert wird. Allerdings hilft selbst die beste Handcreme nicht viel, wenn bereits das Kürzen der Finger- und Fußnägel zu Schäden führt.
Trockene Heizungsluft in den Wohnungen in Kombination mit der Kälte im Freien stellt nicht nur für die Haut Jahr für Jahr aufs Neue eine große Herausforderung dar. Auch die Haare präsentieren sich in der kalten Jahreszeit immer wieder besonders pflegebedürftig. Darüber hinaus können auch Schal und Mütze einen nicht gerade förderlichen Einfluss auf die natürliche Schönheit unserer Haare haben: Sie stellen mechanische Belastungen dar, an denen sich die Haarspitzen stoßen, was das Splissrisiko – je nach individueller Haarstruktur – ziemlich erhöhen kann. Außerdem verheddern sich insbesondere überschulterlange und feine Haare darin. Als Resultat tragen Sie unfreiwillig den unerwünschten, schnell ungepflegt wirkenden Winterlook auf Ihrem Haupt spazieren.
Weihnachten und Silvester sind in Hinblick auf Festlichkeit und Partystimmung die absoluten Highlights des ganzen Jahres. Seit Monaten stellen vielleicht auch Sie sich immer wieder nur die eine berühmte Frage: „Was soll ich nur anziehen?“ Aber mindestens ebenso wichtig wie die Frage nach dem Outfit ist jene nach dem Make-up! Gerade bei Festen ist es mit „hier ein bisschen Mascara, dort ein bisschen Lipgloss“ bei Weitem nicht getan. Für einen perfekten Auftritt müssen Sie sich natürlich ihrem Typ entsprechend schminken, dabei Ihre Vorzüge ideal zur Geltung bringen und außerdem auf Ihre Garderobe abstimmen. Vergessen Sie außerdem nicht: Schminken Sie sich niemals over the top, allzu bescheidenes Understatement ist beim Abend-Make-up für Weihnachten und Silvester aber ebenfalls nicht gefragt.
Worauf schauen Sie bei anderen Menschen als erstes? Aller Wahrscheinlichkeit nach werfen auch Sie Ihren ersten Blick beim Kennenlernen auf die Hände Ihres Gegenübers, so wie es der Großteil der Menschheit macht. Gepflegte Hände sind also die beste Visitenkarte! Allerdings sorgen verschiedenste äußere Umweltfaktoren immer wieder dafür, dass sich unsere Hände in einem etwas lädierten Zustand präsentieren, ohne dass dies ein Zuwenig an Pflege und Zuwendung bedeuten würde. Denken Sie nur ans Putzen, Geschirr abwaschen oder daran, wenn Sie beim ausgiebigen Winterspaziergang Ihre Handschuhe vergessen haben: Rissige, raue Hände sind der Preis, den Sie für einen derart „unpfleglichen“ Umgang mit Ihren Händen bezahlen müssen.