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Weihnachten, Silvester – alles schön und gut, aber am Ende des Jahres stehen nicht nur Spaß und Freude auf dem Programm, die Feiertage bedeuten auch Stress und Hektik: Bis alle Geschenke gekauft und verpackt sind, der feierlich geschmückte Christbaum am rechten Ort steht, der Festtagsbraten gelingt – oder auch nicht – das stimmungsvolle Outfit für die Silvesterparty ausgesucht ist, liegen manche Nerven blank. Und das sieht man Ihnen natürlich auch an: Hier und dort neue, kleine Fältchen, ein blasser Teint und stressbedingt Hautunreinheiten sind nicht selten die Folgen der Feiertage, die uns bis in das kommende Jahr hinein begleiten. Aber bevor Sie eine kostspielige Botox-Behandlung auf Ihre To-do-Liste für 2014 schreiben, sollten Sie zu sanfteren Methoden greifen, die Ihre Haut wieder zum Strahlen bringen.
Als Eltern möchte man für seinen Nachwuchs natürlich nur das Allerbeste – und das kann bereits eine Kleinigkeit sein: Eine kleine Tube Creme ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Sie Ihre Kinder optimal schützen können. Die Grundvoraussetzung dafür ist allerdings, dass sich hinter diesen vermeintlichen Kleinigkeiten effektive Rezepturen wertvoller Wirkstoffe verbergen. Insbesondere in der kalten Jahreszeit sollte die hochwertige Hautpflege also nicht nur bei Groß, sondern vor allem auch bei Klein ganz groß geschrieben werden. Einen besonderen Wert sollten Sie dabei einerseits auf eine ideale Hautverträglichkeit des Produktes legen, andererseits empfiehlt es sich, bei Kindercremen so gut als möglich auf natürliche Inhaltsstoffe zu setzen.
Weihnachten und Silvester sind in Hinblick auf Festlichkeit und Partystimmung die absoluten Highlights des ganzen Jahres. Seit Monaten stellen vielleicht auch Sie sich immer wieder nur die eine berühmte Frage: „Was soll ich nur anziehen?“ Aber mindestens ebenso wichtig wie die Frage nach dem Outfit ist jene nach dem Make-up! Gerade bei Festen ist es mit „hier ein bisschen Mascara, dort ein bisschen Lipgloss“ bei Weitem nicht getan. Für einen perfekten Auftritt müssen Sie sich natürlich ihrem Typ entsprechend schminken, dabei Ihre Vorzüge ideal zur Geltung bringen und außerdem auf Ihre Garderobe abstimmen. Vergessen Sie außerdem nicht: Schminken Sie sich niemals over the top, allzu bescheidenes Understatement ist beim Abend-Make-up für Weihnachten und Silvester aber ebenfalls nicht gefragt.
Worauf schauen Sie bei anderen Menschen als erstes? Aller Wahrscheinlichkeit nach werfen auch Sie Ihren ersten Blick beim Kennenlernen auf die Hände Ihres Gegenübers, so wie es der Großteil der Menschheit macht. Gepflegte Hände sind also die beste Visitenkarte! Allerdings sorgen verschiedenste äußere Umweltfaktoren immer wieder dafür, dass sich unsere Hände in einem etwas lädierten Zustand präsentieren, ohne dass dies ein Zuwenig an Pflege und Zuwendung bedeuten würde. Denken Sie nur ans Putzen, Geschirr abwaschen oder daran, wenn Sie beim ausgiebigen Winterspaziergang Ihre Handschuhe vergessen haben: Rissige, raue Hände sind der Preis, den Sie für einen derart „unpfleglichen“ Umgang mit Ihren Händen bezahlen müssen.
Die kalte Jahreszeit stellt für unser größtes Organ, die Haut, immer wieder aufs Neue eine immense Herausforderung dar: Die Kälte sowie die permanenten Temperaturwechsel von drinnen und draußen genügen bereits vollends, um unsere Haut nachhaltig aus der Balance zu bringen. Wenn sich zu dieser Ausgangslage noch zusätzliche Faktoren hinzugesellen, dann ist guter Rat entweder im wortwörtlichen Sinn sehr teuer oder aber überhaupt nicht zu haben. Denken Sie nur an die Haut rund um Ihre Nase. Zum Wechsel zwischen eisigen Außen- und heißen Innentemperaturen gesellen sich äußere Reize wie eine erkältete laufende Nase und damit im Zusammenhang der Kontakt mit einer Unzahl an Taschentüchern. Kein Wunder, dass es von November bis März rote Nasen eingerahmt von rissiger Haut im Überfluss zu bestaunen gibt.
Den Winter mit allen Sinnen genießen – nichts ist leichter als das, denn das richtige Parfum sorgt ganzheitlich für eine „warme“ Stimmung zum Wohlfühlen: Spätestens dann, wenn die Uhr wieder auf Winterzeit gestellt werden und die Tage somit deutlich kürzer und die Temperaturen empfindlich kälter werden, sehnt man sich nach Behaglichkeit. Heimeliger Geborgenheit wird wieder der Vorzug gegeben, denn wer geht bei dunkelgrauer Wolkendecke und kühlem Nieselregen schon freiwillig aus dem Haus? Zuhause wartet der Duft nach heißem Tee und herbstlichen Duftkerzen. Der unvergleichlich schmackhafte Geruch des ersten selbstgebackenen Weihnachtsgepäcks der Saison durchzieht mit der gemütlichen Atmosphäre des knisternden Kachelofens die Wohnung: All dies sind untrügliche Zeichen dafür, dass der Winter mit großen Schritten naht.
Produkte für junge, sensible oder empfindliche Haut, für fettige oder feuchtigkeitsarme Typen sowie für trockene, reife und anspruchsvolle Haut: Der Markt an Kosmetik ist reichhaltig bestückt mit einer schier unüberblickbaren Anzahl an Pflegeprodukten und Kosmetik für die unterschiedlichsten Hauttypen. Dabei könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass es eine normale Haut nicht gibt, und das stimmt in gewisser Weise auch, denn selbst ein an sich unproblematischer Teint neigt meist eher dazu, zumindest ölig oder trocken zu sein. Die entsprechende typgerechte Pflege ist also auch bei vermeintlich normaler Haut gefragt.
Die Lippen wollen das ganze Jahr über optimal gepflegt werden, aber gerade in der Übergangszeit vom Sommer auf den Herbst können sie sich trotz allem von ihrer zickigen Seite zeigen. Spröde Lippen oder rissige Mundwinkel sind ein ästhetisches Problem, das nicht nur die Verwendung von dekorativer Kosmetik immens beeinträchtigt – denn selbst die aufregendste Lippenstiftfarbe verblasst angesichts des rauen Untergrundes. Mit einer derartigen Mundpartie fühlt man sich zudem einfach unwohl und zudem schmerzen die kleinen Wunden meist auch bei jedem noch so kleinen Zucken mit dem Mundwinkel. Aber mit der richtigen, der Jahreszeit optimal angepassten Lippenpflege, muss es erst gar nicht so weit kommen.
Das regelmäßige Eincremen nach dem Duschen oder Baden zählt zu den unverzichtbaren Kosmetikritualen, die den Körper von Kopf bis Fuß mit wichtigen, hauttypgerechten Pflegestoffen versorgen und somit einerseits für eine ganzheitlich gepflegte Erscheinung verantwortlich sind. Andererseits kann durch das regelmäßige Cremen und Massieren zudem auch nachhaltig die Hautgesundheit gefördert und gestärkt werden. Aber was tun, wenn die pflegende Wirkung von Bodylotion und Körpermilch nicht mehr ausreicht? Ganz einfach: Die pflegende Kosmetik hat mit der Körperbutter eine Alternative auf Lager, die selbst mit trockener und/oder reifer Haut spielend fertig wird – und sie in samtig weiche, optimal genährte Geschmeidigkeit verwandelt.
Die Haut ist nicht nur das größte menschliche Organ, sondern auch Spiegelbild der Seele. Aus diesem Grund gehen seelische Probleme häufig mit den verschiedenartigsten Irritationen des Hautbildes einher: Rötungen, eine Neigung zu Hautunreinheiten, Spannungsgefühle bis hin zu Juckreiz kennt in dieser Hinsicht bestimmt jeder. Personen, die ohnehin mit einer extrem empfindlichen, vielleicht sogar noch dazu sehr trockenen Haut zu kämpfen haben, sind von derartigen Beeinträchtigungen der Hautgesundheit in einem besonders hohem Ausmaß betroffen.
Die heißen Tage des Jahres sind nun endgültig passé. Jetzt ist also die richtige Zeit, um sich in den eigenen vier Wänden zurückzuziehen, der Alltagshektik für ein paar Stunden zu entfliehen – und sich nach allen Regeln der Kunst Körper, Geist und Seele verwöhnen zu lassen: Herbstzeit ist die perfekte Wellnesszeit! Die Babor-Serie SPA Relaxing hält alles bereit, was Sie für Ihre wohltuende Entspannung daheim benötigen. Die entsprechenden Produkte sind - nicht nur, was ihre Wirkung betrifft - exakt aufeinander abgestimmt. Auch die Inhaltsstoffe Lavendel und Pfefferminze finden sich in allen Treatments dieser Linie aus dem Hause Babor.
Umweltbewusstsein und ein nachhaltiger Lebensstil beginnt nicht beim Verspeisen ökologisch angebauter bzw. produzierter Lebensmittel oder beim Verzicht auf’s Auto, um den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad den Vorzug zu geben. Den ersten Schritt zu einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Lebensweise stellt der bewusste Umstieg auf eine entsprechende Kosmetik dar: Von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zur Verträglichkeit und Wirksamkeit der verwendeten Inhaltsstoffe gilt es dabei einiges zu beachten.
Die Zeiten, als Männer nichts als pures Wasser - und vielleicht noch Duschgel und Deo - an ihren Körper gelassen haben, gehören zum Glück schon lange der Vergangenheit an. Heute möchte sich auch das starke Geschlecht in jeder Situation von seiner besten Seite und somit optimal gepflegt zeigen. Die hochwertige Pflegeserie Babor Men konzentriert sich in dieser Hinsicht auf das Wesentliche: Dank effektiver und gleichzeitig effizienter Wirkstoffkombinationen wird selbst der härteste Mann streichelzart – zumindest was seine Haut betrifft.
Wenn der Sommer sich allmählich zum Ende neigt, die ersten fallenden Blätter den Herbst ankündigen und die Tage wieder kürzer werden, beginnt für viele die beliebteste Jahreszeit, nämlich die Oktoberfestzeit. Nicht nur die Wiesn, sondern eine wahre Flut an Volksfesten machen den September zum Monat der Tracht. Auch außerhalb der Festzelte sind Dirndl und Lederhosen nicht selten.

Eine Tracht oder ein Dirndl verlangen nach viel Vorsicht bei der Wahl des Make-ups. Grundsätzlich sollte das Motto „Weniger ist mehr“ gelten. Ein normales, klassisches Dirndl betont bekanntlich sehr gut die natürlichen Kurven der Trägerin. Beim Tragen von Tracht ist Natürlichkeit gefragt! Das spiegelt sich auch beim Make-up wider. Je nach Dirndlart gilt: Lieber etwas zurückhaltender sein.
Auch ein schöner Rücken kann entzücken. Nur leider lautet bei vielen Menschen das Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ Dabei hätte der Rücken viel mehr Aufmerksamkeit verdient, ist er doch die Stütze unseres gesamten Oberkörpers bzw. Bewegungsapparates. Die Wirbelsäule erbringt eine enorme Leistung. Der Rücken hat wesentlich mehr Zuwendung verdient – sowohl bei der Unterstützung als auch bei der Pflege.

Vor allem große und schlanke Menschen haben oft eine sehr schlechte Haltung. Die Schultern sacken nach vorne, der Rücken ist nicht gerade. Diese Fehlhaltungen müssen unbedingt behoben werden, da sie sonst früher oder später zu Rückenschmerzen und bleibenden Schäden führen.
Der Wecker klingelt, die Arbeit ruft. Schnell unter die kalte Dusche und Zähne geputzt, und dann beginnt das morgendliche Ritual. Die Haare mit Gel stylen, die Augenbrauen in Form bringen und vielleicht ein wenig zupfen und abschließend eine pflegende Tagescreme und vielleicht auch einen Hauch von Parfum auftragen. Aber Moment, da haben wir doch etwas vergessen, oder? Stimmt, das Rasieren fehlt ja noch! Denn was wäre ein gepflegter Mann ohne eine frische Rasur oder einen zurechtgestutzten Bart? In den letzten Jahren entdecken immer mehr Männer die Kosmetikindustrie für sich, was vor allem von den Frauen meist sehr begrüßt wird. Sie achten sichtbar mehr auf ihr Äußeres, manche lassen sich sogar eine Maniküre oder Gesichtsbehandlung machen. Das Schöne daran ist, dass sie es auch genießen!
Der Sommer 2013 hat es gut mit uns gemeint und war gespickt mit Rekorden. Im Juli kratzten die Temperaturen regelmäßig an der 40 Grad Marke, der August stand ihm in nichts nach. Eine kühle Erfrischung war stets willkommen. Softdrinks und gezuckerte Eiskaffees aus der Dose fanden reißenden Absatz. Einige Menschen verzichteten auf eine warme Hauptmahlzeit zugunsten eines kalten, großen Eisbechers. Leider haben die darin enthaltenen Kalorien kein „Hitzefrei“ bekommen. Das Schlemmen rächt sich, vor allem auch deshalb, weil es in den Sommermonaten, abgesehen von Wassersport für körperliche Anstrengungen, viel zu heiß war. Jetzt im September sind die sommerlichen Temperaturen aber definitiv kein gültiges Argument mehr, sondern leider nur noch eine fadenscheinige Ausrede.
Es ist herrliches Wetter, keine Wolke trübt den Himmel, die Temperaturen nagen an der 30 Grad Marke und der Badesee liegt Ihnen zu Füßen und lädt zum Baden ein. Worauf noch warten? Schnell die Tasche abgestellt, die Kleidung abgelegt – den Bikini haben Sie natürlich schon zu Hause angezogen, damit es vor Ort schneller geht – und ab ins kühle Nass! Zugegeben, einem Bad im See, Schwimmbad oder Meer kann man vor allem bei heißen Temperaturen kam widerstehen. Aber es gibt Wichtigeres: Bevor Sie sich der Sonne aussetzen, müssen Sie sich unbedingt eincremen! Sollten Sie dies also nicht bereits vorab zu Hause gemacht haben, müssen Sie sich wohl oder übel noch ein wenig gedulden. Ihrer Gesundheit zuliebe!
In den letzten Jahren hat sich in unserer Gesellschaft ein sehr erfreulicher Trend durchgesetzt, nämlich jener zurück zum Ursprung und zur Natürlichkeit. Es war auch höchste Zeit! Erhöhte UV-Strahlung und Feinstaubbelastung, ungesunde Inhaltsstoffe und Lebensmittel und das ständige Ausgesetztsein von Handystrahlung haben spürbar negative Auswirkungen auf die Umwelt und den menschlichen Körper. Allmählich erfolgt die Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann und es wird ehrlich versucht, die Natur zu schonen und weniger auszunutzen und stattdessen eine freundschaftliche Symbiose mit ihr einzugehen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sind Organic-Produkte. Mittlerweile gibt es nicht nur „organic food“, sondern auch organische Kleidung und Kosmetik.
Jetzt im Sommer, der Zeit von leichter Kleidung und offenen Schuhen und Sandalen, können wir wieder tagtäglich weniger schöne Entdeckungen machen. Und zwar in Form von ungepflegten Füßen. Es ist doch erstaunlich, wie wenig Wert viele Menschen auf gepflegte Füße legen. Zugegeben, der menschliche Fuß an sich ist ohnehin nur selten eine wahre Augenweide. Zu enge Schuhe, Blasen und Schrunden haben deutlich ihre Spuren hinterlassen. Den perfekten Fuß gibt es nur in der Werbung, in freier Wildbahn ist er hingegen leider selten zu finden. Das bedeutet allerdings nicht, dass man seine Füße einfach aufgeben kann. Auch sie brauchen regelmäßige Pflege. Das Auffälligste und Aufwändigste an den Füßen sind die Zehennägel. Vor allem Männer neigen dazu, ihre Zehennägel sträflichst zu vernachlässigen.
Liebe Damenwelt, es gibt Erfreuliches zu berichten: Der Spruch „Wer schön sein will, muss leiden“ wurde relativiert. Warum? Weil die Augenbrauen endlich wieder dicker und naturbelassener werden. In diesem Sommer ist es „in“, die natürliche Form der Brauen nicht komplett zu verändern, sondern lediglich mit kleinen Handgriffen hervorzuheben. Endgültig sind die Zeiten vorbei, in denen dünne Striche wie vom Bleistift gezogen modern waren. Man sieht sie nur noch in seltenen Fällen, dann auch meist in Kombination mit unschönen, viel zu dunklen Färbungen. Die Brauen wirken nicht nur unnatürlich und künstlich, sondern die gesamte Mimik kann sehr streng und ernst erscheinen. Es war im Grunde genommen nur eine Frage der Zeit, bis dieser modische Trend wieder verschwindet. Im Sommer 2013 ist natürliche Schönheit gefragt.
Es ist spät geworden. Beim Sommerfest war herrliches Wetter, der Wein hat geschmeckt, das Grillfleisch war schmackhaft und die Gäste waren gut gelaunt – da kann man schon einmal die Zeit aus den Augen verlieren und etwas länger sitzen bleiben. Endlich zu Hause möchte man dann nur noch eines: Ab ins Bett. Aber Vorsicht: Abschminken nicht vergessen! Wie mühsam das sein kann, weiß bestimmt jede Partymaus, die nach einer durchgetanzten Nacht nur noch dem Ruf des Bettchens folgen will. Aber egal wie müde Sie sind, Sie sollten sich unbedingt die Zeit nehmen, das Gesicht vor dem Schlafengehen gründlich zu reinigen – und zwar täglich. Während des Schlafens entspannt sich nicht nur der Körper, sondern auch die Haut regeneriert sich.
Ein tiefer Blick in die Augen, ein verschmitztes, kaum merkliches Zwinkern, und schon hat man sein Gegenüber in den Bann gezogen. Es gibt nichts Fesselnderes als schöne, geheimnisvolle Augen und einen verführerischen Wimpernschlag. Damit dieser auch gelingt, müssen die Augen entsprechend betont werden. Wimperntusche, Kajal und Lidschatten können der perfekte Rahmen für auffallend schöne Augen sein. Wenn da bloß nicht die viel zu kurzen Wimpern wären! Man könnte seine Augenpartie so viel besser hervorheben, wenn sie nur ein klein wenig länger wären! Und überhaupt: Gerade jetzt im Sommer müsste es eine einfachere Lösung als Wimperntusche und sonstige Kosmetikprodukte geben. Bei heißen Temperaturen und spätestens nach einem Tauchgang ist die ganze Schminke schnell dahin, all die Arbeit war umsonst und man sieht ungewollt aus wie der Joker aus Batman.
Das erste, was viele im Sommer tun, ist sich einen ordentlichen Sonnenbrand zu holen. In den meisten Fällen geschieht dies aus Unachtsamkeit, manche Menschen setzen sich allerdings ganz bewusst viel zu lange der schädlichen und gefährlichen Strahlung der Sonne aus. All dies nur, um die Blässe des Winters loszuwerden und braun zu sein. Zugegeben kommen schöne, luftige Sommerkleider am besten zur Geltung, wenn die Trägerin zumindest leicht gebräunt ist. Bei blasser, manchmal sogar käsiger Haut wirkt man in den knalligen Sommerfarben gleich noch ein wenig mehr trübe und fad. Dasselbe gilt übrigens auch für Männer in kurzen Hosen und Poloshirts.
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