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Ostern ohne Ostereier ist wie Weihnachten ohne Christbaum – man will nicht darauf verzichten und zwar nicht nur als Kind. Ob man die Eier bemalt, versteckt oder familiäre Wettbewerbe beim Eierpicken austrägt: Die bunten Ostereier sind etwas Besonderes und dürfen bei diesem Fest nicht fehlen. Und das schon seit Jahrhunderten. Im Christentum gilt das Ei nämlich als Symbol der Wiederauferstehung von Jesus. Wenn man das Ei von außen betrachtet, mag man nämlich nicht glauben, dass darin neues Leben wächst. Schon in den ersten Jahrhunderten nach Christi schenkten sich die Menschen Ostereier als Zeichen für das neue Leben.
Für viele ist es der Fluch der Frauen: Unschöne Dellen an Oberschenkeln, Po und Bauch. Während Männer größtenteils verschont davon bleiben, leiden viele Damen unter dem Erscheinungsbild ihrer Haut. Um diese zu glätten und zu straffen, investieren sie viel Geld. Die meisten „Wundermittel“, die am Markt angepriesen werden sind aber schlichtweg wirkungslos und dienen nur einem: Geldmacherei. Dass hauptsächlich Frauen von Cellulite oder Orangenhaut betroffen sind, liegt am Hautaufbau und spielt auch viel mit weiblichen Hormonen zusammen. Denn die weibliche Lederhaut ist weniger elastisch als die männliche. In der Unterhaut sind mehr Fettzellen und die Kollagenfasern sind parallel nebeneinander angeordnet – bei Männern sind sie wie ein Netz ineinander verwoben.