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Weihnachten und Silvester sind in Hinblick auf Festlichkeit und Partystimmung die absoluten Highlights des ganzen Jahres. Seit Monaten stellen vielleicht auch Sie sich immer wieder nur die eine berühmte Frage: „Was soll ich nur anziehen?“ Aber mindestens ebenso wichtig wie die Frage nach dem Outfit ist jene nach dem Make-up! Gerade bei Festen ist es mit „hier ein bisschen Mascara, dort ein bisschen Lipgloss“ bei Weitem nicht getan. Für einen perfekten Auftritt müssen Sie sich natürlich ihrem Typ entsprechend schminken, dabei Ihre Vorzüge ideal zur Geltung bringen und außerdem auf Ihre Garderobe abstimmen. Vergessen Sie außerdem nicht: Schminken Sie sich niemals over the top, allzu bescheidenes Understatement ist beim Abend-Make-up für Weihnachten und Silvester aber ebenfalls nicht gefragt.
Worauf schauen Sie bei anderen Menschen als erstes? Aller Wahrscheinlichkeit nach werfen auch Sie Ihren ersten Blick beim Kennenlernen auf die Hände Ihres Gegenübers, so wie es der Großteil der Menschheit macht. Gepflegte Hände sind also die beste Visitenkarte! Allerdings sorgen verschiedenste äußere Umweltfaktoren immer wieder dafür, dass sich unsere Hände in einem etwas lädierten Zustand präsentieren, ohne dass dies ein Zuwenig an Pflege und Zuwendung bedeuten würde. Denken Sie nur ans Putzen, Geschirr abwaschen oder daran, wenn Sie beim ausgiebigen Winterspaziergang Ihre Handschuhe vergessen haben: Rissige, raue Hände sind der Preis, den Sie für einen derart „unpfleglichen“ Umgang mit Ihren Händen bezahlen müssen.
Die kalte Jahreszeit stellt für unser größtes Organ, die Haut, immer wieder aufs Neue eine immense Herausforderung dar: Die Kälte sowie die permanenten Temperaturwechsel von drinnen und draußen genügen bereits vollends, um unsere Haut nachhaltig aus der Balance zu bringen. Wenn sich zu dieser Ausgangslage noch zusätzliche Faktoren hinzugesellen, dann ist guter Rat entweder im wortwörtlichen Sinn sehr teuer oder aber überhaupt nicht zu haben. Denken Sie nur an die Haut rund um Ihre Nase. Zum Wechsel zwischen eisigen Außen- und heißen Innentemperaturen gesellen sich äußere Reize wie eine erkältete laufende Nase und damit im Zusammenhang der Kontakt mit einer Unzahl an Taschentüchern. Kein Wunder, dass es von November bis März rote Nasen eingerahmt von rissiger Haut im Überfluss zu bestaunen gibt.