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Wenn der Sommer sich allmählich zum Ende neigt, die ersten fallenden Blätter den Herbst ankündigen und die Tage wieder kürzer werden, beginnt für viele die beliebteste Jahreszeit, nämlich die Oktoberfestzeit. Nicht nur die Wiesn, sondern eine wahre Flut an Volksfesten machen den September zum Monat der Tracht. Auch außerhalb der Festzelte sind Dirndl und Lederhosen nicht selten.

Eine Tracht oder ein Dirndl verlangen nach viel Vorsicht bei der Wahl des Make-ups. Grundsätzlich sollte das Motto „Weniger ist mehr“ gelten. Ein normales, klassisches Dirndl betont bekanntlich sehr gut die natürlichen Kurven der Trägerin. Beim Tragen von Tracht ist Natürlichkeit gefragt! Das spiegelt sich auch beim Make-up wider. Je nach Dirndlart gilt: Lieber etwas zurückhaltender sein.
Auch ein schöner Rücken kann entzücken. Nur leider lautet bei vielen Menschen das Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ Dabei hätte der Rücken viel mehr Aufmerksamkeit verdient, ist er doch die Stütze unseres gesamten Oberkörpers bzw. Bewegungsapparates. Die Wirbelsäule erbringt eine enorme Leistung. Der Rücken hat wesentlich mehr Zuwendung verdient – sowohl bei der Unterstützung als auch bei der Pflege.

Vor allem große und schlanke Menschen haben oft eine sehr schlechte Haltung. Die Schultern sacken nach vorne, der Rücken ist nicht gerade. Diese Fehlhaltungen müssen unbedingt behoben werden, da sie sonst früher oder später zu Rückenschmerzen und bleibenden Schäden führen.
Der Wecker klingelt, die Arbeit ruft. Schnell unter die kalte Dusche und Zähne geputzt, und dann beginnt das morgendliche Ritual. Die Haare mit Gel stylen, die Augenbrauen in Form bringen und vielleicht ein wenig zupfen und abschließend eine pflegende Tagescreme und vielleicht auch einen Hauch von Parfum auftragen. Aber Moment, da haben wir doch etwas vergessen, oder? Stimmt, das Rasieren fehlt ja noch! Denn was wäre ein gepflegter Mann ohne eine frische Rasur oder einen zurechtgestutzten Bart? In den letzten Jahren entdecken immer mehr Männer die Kosmetikindustrie für sich, was vor allem von den Frauen meist sehr begrüßt wird. Sie achten sichtbar mehr auf ihr Äußeres, manche lassen sich sogar eine Maniküre oder Gesichtsbehandlung machen. Das Schöne daran ist, dass sie es auch genießen!
Der Sommer 2013 hat es gut mit uns gemeint und war gespickt mit Rekorden. Im Juli kratzten die Temperaturen regelmäßig an der 40 Grad Marke, der August stand ihm in nichts nach. Eine kühle Erfrischung war stets willkommen. Softdrinks und gezuckerte Eiskaffees aus der Dose fanden reißenden Absatz. Einige Menschen verzichteten auf eine warme Hauptmahlzeit zugunsten eines kalten, großen Eisbechers. Leider haben die darin enthaltenen Kalorien kein „Hitzefrei“ bekommen. Das Schlemmen rächt sich, vor allem auch deshalb, weil es in den Sommermonaten, abgesehen von Wassersport für körperliche Anstrengungen, viel zu heiß war. Jetzt im September sind die sommerlichen Temperaturen aber definitiv kein gültiges Argument mehr, sondern leider nur noch eine fadenscheinige Ausrede.