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Wie heißt es so treffend? Der Mensch ist, was er isst. Er ist ein Teil von der Natur. Und gerade deshalb ist er auch auf natürliche Produkte angewiesen, um gesund zu leben. Dies betrifft jedoch nicht nur Lebensmittel, sondern auch Kosmetika. Cremes, Duschgels, Shampoos, Schminke oder Parfums kommen in direkten Kontakt mit der Haut, den Haaren und den Nägeln. Dies sollte klarmachen, warum es so wichtig ist, nur hochwertige Kosmetikprodukte zur Anwendung kommen zu lassen. In den meisten handelsüblichen Kosmetika steckt viel Chemie, die der Haut beträchtlich schaden kann. Zahlreiche synthetische Duftstoffe, die auf der Packung oft nur als „Parfüm“ definiert werden, lösen bei vielen Menschen Allergien aus und haben sich in Tierversuchen zum Teil sogar als krebserregend und erbgutverändernd erwiesen.
Das Weihnachtsfest wurde heil überstanden, und auch die Silvesterfeier haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Die Christbäume und Adventskränze haben ausgedient, und das neue Jahr wird wie immer viele Überraschungen bereithalten. Das Feiern fängt nun aber erst richtig an – nun wo die Faschingszeit ihren Anfang nimmt. Der 6. Jänner (Dreikönigstag) gilt im deutschsprachigen Raum als der Beginn des Karnevals. Die Ballsaison 2013 steuert also ihrem Auftakt entgegen. Gerade in diesem Sinne sollte den Füßen ein Mehr an Aufmerksamkeit zuteil werden. Nicht nur die kalte Jahreszeit macht ihnen vermehrt zu schaffen. Wird den Füßen zudem auf zahlreichen Bällen viel abverlangt, sollte man ihnen auch ein ausreichendes Maß an Pflege und Erholung angedeihen lassen.
Noch zeigt der Winter seine Krallen, doch der Frühling steht schon fast vor der Tür. Wie lange wir noch warten müssen, bis die Temperaturen wieder angenehm werden, wird sich zeigen. Zahllose Menschen sehnen sich aber jetzt schon nach dem Duft von Blüten. Und damit man sich auch in der kalten Jahreszeit frühlingshaft fühlen kann, dafür kann ein gutes Parfum sorgen. Düfte können viel bewirken und bewegen. Je nach Duftstoff können unterschiedliche Gefühle und Gedanken ausgelöst werden. Die Auswahl in punkto Parfum, Eau de Toilette und Duftwasser ist gigantisch. Um die ideale Duftnote zu finden, sollte man sich etwas Zeit nehmen. Beim Kauf sollte man bedenken, dass die Qualitäten eines Parfums nicht auf den ersten Schnüffler erkennbar sind.
Es ist ein traumhaftes Gefühl, wenn man im Warmen sitzt und draußen die Schneeflocken vom Himmel tanzen. Gern hüllt man sich in eine kuschelige Decke und betrachtet das sanfte Treiben. Muss man aber hinaus vor die Tür, dann können einem die Niedrig-Temperaturen sehr zu schaffen machen. Im Winter herrscht große Kälte, woraus sich ergibt, dass die Pflege der Hände und Fingernägel im Besonderen beachtet werden sollte. Frauen tendieren ohnehin dazu, dass sich die Hände schnell kalt anfühlen. Doch die Kälte wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Oft werden gar keine Handschuhe getragen, und die Haut wird schnell rau und rissig. Der schönste Ring am Finger verblasst, wenn er eine ungepflegte Hand ziert. Doch es gibt viele Wege, um diesem Phänomen Einhalt zu gebieten.
In der Zeit nach Weihnachten und Neujahr kehrt Ruhe ein. Doch auch wenn es viel feiner wäre, der Kälte zu entfliehen und zu Hause auf den Frühling zu warten, sollte man doch hinaus in die frische Luft. Der Februar ist ein idealer Monat, um diversen Wintersportarten nachzugehen. Da sowohl die Kälte als auch die Sonnenstrahlen hoch oben in den Bergen der Haut arg zusetzen können, sollte die Pflege der Haut im Fokus stehen. Die UV-Strahlung gilt als Hauptfeind Nummer eins der Haut. Durch das Sonnenlicht können Schäden verursacht werden, die nicht mehr gut zu machen sind – auch im Winter. Ein wirksamer Lichtschutz ist deshalb auch in den kalten Monaten zu empfehlen. Die Hautalterung lässt sich zwar grundsätzlich nicht aufhalten, doch die Falten im Gesicht stellen nicht nur eine unvermeidliche Alterserscheinung dar.
Der Mensch braucht ausreichend Schlaf, um fit zu bleiben. Schlafmangel und Schlafstörungen beeinträchtigen den Organismus in höchstem Maße. Der gesunde Schlaf kommt aber auch der Haut zugute. Ein natürliches Anti-Aging-Programm kommt zum Tragen. Wer gut ausgeschlafen erwacht, kann sich an einem strahlenden und glatten Teint erfreuen. Mindestens sieben Stunden sollte man schlafen, dann fühlt man sich nicht nur fitter, sondern auch schöner. Wird es dunkel, bildet der Organismus Melatonin, allgemein als Schlafhormon bekannt. Diese Substanz weist starke antioxidative Charakteristika auf und wirkt gegen freie Radikale, welche am Tag durch Umweltbelastungen, UV-Licht oder Stress freigesetzt werden. Die freien Radikale können den Stoffwechsel und die Zellen angreifen und schädigen.