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„Spring has sprung“ lautet ein allgemein bekanntes englisches Sprichwort, und so sportlich, wie die Jahreszeit selbst in diesem Spruch dargestellt wird, sind auch viele Menschen, wenn es wieder wärmer wird. Gerade die Zahl der Jogger scheint geradezu überproportional zuzunehmen und dementsprechend sind auch kleine Wehwehchen in den dadurch beanspruchten Muskeln wieder mehr präsent. Denn diese durften sich nicht selten einige Wochen, wenn nicht sogar Monate, ausruhen oder mussten höchsten ein paar Schiausflüge überstehen. Und dann schmilzt langsam der Schnee, das Klima wird wieder erträglicher und man möchte wieder fit werden. Wer da plötzlich von einem Tag auf den anderen wieder mit dem Joggen oder Walken anfängt und viermal pro Woche trainiert, der darf sich natürlich nicht wundern, dass die Muskeln mit diesem Tempo nicht mithalten können und im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“ werden.
Es gibt Bereiche im Leben, da fühlt man sich auch als Mittdreißiger noch wie damals im Alter von Fünfzehn. Das kann gewisse Unsicherheiten betreffen, die jeder in sich trägt und die in manchen Situationen für einen selbst recht deutlich zu Tage treten, es mag auch der rebellische Geist sein, der einen seit frühester Jugend begleitet und immer wieder aufblitzt. Doch manchmal ist dieser Anflug von jugendlichem Lebensgefühl weniger erfreulich, wenn es nämlich als Hautunreinheit auf exponierten Stellen des Gesichts auftritt. Pickel und Hautunreinheiten mögen in der Pubertät erträglich sein, da es zum Erwachsen werden scheinbar dazugehört und man ja meist auch in guter Gesellschaft ist. Als Erwachsener nimmt man diese Zeichen unreiner Haut jedoch nicht mehr so gelassen hin und empfindet sie meist als sehr störend.
Es ist nicht immer eine Frage des Alters, wenn sich an Oberschenkel und Po plötzlich kleine Wellentäler bilden und fehlende Spannkraft ihre wenig ästhetische Folgen am eigenen Körper präsentiert. Für die meisten Frauen ist diese Entwicklung äußerst unerfreulich, und je jünger die Betroffene ist, desto schwieriger ist es für diese, die kleinen Dellen zu akzeptieren. Dabei liegt es nicht immer nur an der Ernährung oder fehlender sportlicher Betätigung, wenn die Spannkraft des Bindegewebes langsam nachlässt. Auch die Vererbung ist eine durchaus wichtige Komponente. Daher trägt man oft keine Schuld an diesem Zustand, ist aber umso niedergeschlagener, wenn man das Gefühl hat, die eigene Kehrseite sehe genauso aus wie die der eigenen Mutter, auch wenn diese 25 Jahre älter ist.
Jede Frau nutzt andere Makeup-Produkte, und jede wendet sie vor allem auch anders an. So gibt es Frauen, die ihren Kajal auch mal als Lidschatten zweckentfremden, wenn es schnell gehen soll. Und mit einem hübschen aber nicht zu knalligen Lippenstift kann man ebenfalls sehr gut improvisieren, wenn man kein Rouge zur Hand hat, aber gerne ein wenig Farbe auf den Wangen haben möchte. Aber es gibt auch Produkte, die einen bestimmten Zweck haben, und sich weniger dazu eigenen, sie an anderen Stellen einzusetzen. Zu dieser Gruppe gehört zum Beispiel ein Liquid Eyeliner. Der stellt für viele Frauen eine Art Königsdisziplin des Schminkens dar, nicht zuletzt, weil dessen Handhabung nicht gerade einfach ist.