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Jetzt wird es aber endlich Zeit, dass der Osterhase bei uns vorbeischaut! So lange wie heuer hat er sich schon seit Ewigkeiten nicht mehr Zeit gelassen! Am 25. April ist es endlich soweit: Es ist Sonntag, es ist schon lange Frühling – es ist endlich Ostern! Und damit wieder die perfekte Gelegenheit, um seine Lieben mit süßen, kleinen Aufmerksamkeiten zu beschenken…

… aber Achtung! Traditionellerweise gehören Ostergrüße zum Vernaschen in das Osternest. Aber leider macht man sich mit Fruchtgummi, Gelee-Eier und Schokohasen nicht bei jedem beliebt. Auch wer nicht einmal wöchentlich jeden Sonntag in die Kirche pilgert, hat vielleicht die vergangenen vierzig Tage zum Fasten genutzt. Schließlich kann man den Sommer und damit die Bade- und Bikinisaison schon förmlich riechen!
Sommerurlaub schon gebucht? Haus und Garten bereits fit für die warmen Jahreszeiten gemacht? Haben im Kleiderschrank die dicken Winterjacken und warmen Wollpullover schon den verführerischen Sommerkleidchen und knappen Shirts und Shorts Platz gemacht? Dann kann der Sommer ja kommen! Bevor man den Frühling und Sommer 2011 aber gebührend willkommen heißt, sollte man sich aber noch schnell auf das Wesentliche konzentrieren – nämlich auf sich selbst!
Was nützen schöne Augen, die aus dem Rahmen fallen, wenn sie keiner sieht? Egal, ob blau, grau, grün oder braun: Ein perfekter Augenaufschlag ist der Eyecatcher schlechthin. Das wussten bereits die alten Ägypter, die unter Verwendung schwärzester Kohle die Blicke auf ihre Augen zogen.

Inzwischen wird zwar nach wie vor versucht, mithilfe von Kayal und Eyeliner die Augen in Szene zu setzten, heute allerdings in einem dezenteren Rahmen. Kein Wunder, denn die Erfindung der Mascara hat den perfekten Augenaufschlag um einiges ansehnlicher gemacht. Seit vielen Jahrzehnten wird dem Traum nach perfekten Wimpern weltweit hinterher getuscht, was die Kartusche hergibt.
Zugegeben, Kosmetik ist eine spannenden Angelegenheit. Im schlimmsten Fall führt ihre Verwendung dazu, dass die Haut spannt, aber davon soll hier nicht die Rede sein. Vielmehr davon, dass die Entwicklungen auf dem Gebiet der Kosmetik niemals stillstehen. Als Konsument gewinnt man den Eindruck, dass innovative, exklusive Produkte, die – egal um welches Problem es sich handelt – für eine sprichwörtlich offensichtliche Verbesserung sorgen, tagtäglich auf den Markt geworfen werden.
Seit rund dreißig Jahren gibt es zur konventionellen Kosmetik die ökologisch nachhaltige Alternative: Körperpflege mit einem Bio-Siegel sollte bei dem verantwortungsbewussten Verbraucher nicht nur für ein klares Hautbild, sondern auch für ein reines Gewissen sorgen.

Allerdings heißt „Bio“ nicht gleich „unbedenklich“. Im Gegenteil: Ein Blick in die Presse oder in die Geschichtsbücher genügt, um zur folgenden Einsicht zu gelangen: Mutter Natur kann eine grausame Lehrmeisterin sein. Naturkatastrophen stürzen ganze Landstriche ins Verderben oder Vulkanausbrüche verhindern den regulären Flugbetrieb und zwingen die mobile westliche Zivilisation zum unfreiwilligen Stillstand.
Weihnachten ist vorbei - die Geschenke sind ausgepackt: Nicht nur die Freude über liebevoll ausgewählte Präsente hat vielerorts unter dem Weihnachtsbaum zugeschlagen. Der 24. Dezember ist nicht selten auch eine Herausforderung an unser schauspielerisches Talent. Wer hat beim Familienfest nicht schon gute Mine zum bösen Spiel gemacht?

Vor allem die Geschenke sind ein Grund dafür, weshalb uns das Lächeln im Gesicht gefriert. Das pink-orange Paar selbst gestrickte Socken mag zwar originell sein, stand aber nicht einmal ganz unten auf der Wunschliste. Aber schließlich und endlich zählt der gute Wille und sie halten uns wenigstens die Füße warm.
Gradlinige Weiblichkeit bleibt auch 2011 das Gebot der Friseure. Haare auf dem Kopf hat jeder, aber an ihrer trendigen Frisur erkennt man heuer modebewusste Schönheiten. Lang und glatt sollten sie sein, die Traumhaare. Wer sich bis dato noch kein Glätteisen zugelegt hat, der wird sich heuer eines leisten müssen.

Verantwortlich dafür ist der Retro-Boom, der uns in den letzten Jahren mit der grellen Opulenz der 1980er Jahre versöhnlich gestimmt hat. Jetzt haben die Designer sowie die Kreativen der Kosmetik-Branche einmal mehr die Hippie-Ära sowie die coolen Sixties für sich entdeckt.
Na, schon alle Geschenke besorgt und eingepackt? Schon mindestens sieben verschiedene Sorten Kekse mit Liebe gebacken? Wenn Sie diese Fragen mit einem klaren, aber verschämten „Leider Nein“ beantworten müssen, dann zählen Sie zu der großen Mehrheit, der erst so langsam dämmert, dass Weihnachten inzwischen mehr als dicht vor der Tür steht.

Und diese Erkenntnis geht im Allgemeinen weniger mit besinnlicher Feiertagsruhe einher: Vielmehr breitet sich in den Wochen vor Weihnachen Stress aus, der im Vergleich zur Alltagshektik, die während des restlichen Jahres herrscht, ungeahnte Ausmaße annimmt. Meist wird dieser Zustand sogar noch von „äußeren“ Umständen begleitet, die leider auch nicht zur inneren Weihnachtsharmonie beitragen.
Die Kosmetikindustrie hat sich einiges einfallen lassen, um selbst in blasse Gesichter rote Bäckchen zu zaubern: Sie verleihen uns ein vitaleres, gesundes Aussehen und setzen ansehnliche Akzente. Mit Rouge – oder einem Blush, wie er heute häufig genannt wird – lassen sich zum Beispiel breite Gesichter optisch verschmälern oder die Proportionen optimieren.

Allerdings sind rosige Wangen nicht nur ein Schönheitssymbol. Wenn sie permanent und vor allem ganz ohne künstliches Hilfsmittel aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik das Gesicht zieren, dann kann sich dahinter das Anfangsstadium einer lästigen Hauterkrankung verbergen.
Na, auch schon die neuste Neuheit gegen Falten ausprobiert? Oder versucht lästige Hautunreinheiten mit innovativster Mikrotechnologie den Garaus zu machen? Frauen und Kosmetikwerbung – das ist ein eigenes Kapitel für sich. Volles Haar, pralle Lippen und eine faltenlose Pfirsichhaut scheinen nur eine kleine Schönheitsbehandlung entfernt …aber die Realität kann mit der Reklame nicht mithalten.
Exotische Düfte, Hitze auf der Haut und pralle Sonne im Herzen… Wenn das Fernweh ruft, muss man nicht unbedingt das nächste Reisebüro aufsuchen, um in den Reisekatalogen in einer exotischen Bilderflut zu schwelgen: Der nächste Urlaub kommt zwar bestimmt, wer aber an einem akuten Schub Reiselust leidet, der kann seine Sehnsucht nach der Ferne nicht auf die nächsten, genehmigten Urlaubstage vertrösten.
… das kann durchaus passieren, wenn man im Internet nach seiner bewährten Lieblingskosmetik sucht, aber sich der korrekten Schreibweise lediglich rudimentär erinnert. Zum Glück tragen die diversen Suchmaschinen aber in den meisten Fällen der nur allzu menschlichen Unzulänglichkeit hinsichtlich der Orthografie Rechnung, und finden auch auf den ersten Blick exotisch anmutende Begriffe wie falsch geschriebene Namen oder mangelhaft buchstabierte Marken und Produkte.
... Schönheit! Und zwar am liebsten aus Töpfchen, Tiegelchen und Tuben. Kein Produkt eignet sich besser, um jemanden eine Freude zu machen, als das Verschenken von hochwertiger, exklusiver Kosmetik. Auch wenn jemand schon alles hat, so kann er von einem entspannenden Wellness-Gefühl auf der Haut oder von der Extraportion strahlender Schönheit niemals genug bekommen.
Gegen Falten, Linien und unerwünschte Pigmentflecken sind verschiedene Kräuter gewachsen. Dank diverser Inhaltstoffe aus der Natur oder dem Forschungslabor sowie technologisch innovativer Verfahren muss keine Schönheit mehr auf eine jugendliche Ausstrahlung verzichten. Allerdings haben jetzt kleine Schönheitsmakel der etwas anderen Art wieder Hauptsaison.
Der Haut tut eine Abkühlung nach dem heißen Sommer so gut, dass sie sich zum einen wieder erholen kann und zum anderen wieder mit reichhaltigerer Kosmetik verwöhnt werden will.
Wenn die Sonne mit all ihrer sommerlichen Kraft auf den Teint brutzelt, dann mag sie pflegende Inhaltsstoffe, die über ein leichtes Gel oder Fluid hinausgehen, weniger. Aber jetzt freut sich unsere Körperhülle oder die ein oder andere Extraportion Creme. Perfekt gepflegt lassen sich die sonnenbedingten Hautschäden optimal reparieren und gleichzeitig wird die Haut damit auf die wirklich kalten Zeiten zwischen November und Februar vorbereitet.
Der Ausdruck „Kosmetik“ wird heute meist gleichgesetzt mit innovativen Mittelchen, deren optimale Zusammensetzung in den einschlägigen Laboratorien gemäß höchsten, gesetzlich definierten Qualitätsstandards entwickelt und in der Folge hergestellt werden. Diese Produkte verdanken ihre Wirkung – egal, ob es sich dabei um die sichtbare Reduktion von Fältchen oder das Verschwindenlassen von lästigen Hautunreinheiten handelt – der genauen Kenntnis chemischer oder mechanischer Prozesse, die von den Kosmetikexperten dazu genutzt werden, das Aussehen und damit die Lebensqualität der Kundinnen zu perfektionieren.
Selbst auf die perfekteste Nacht folgt eines garantiert auf den Fuß: Das schreckliche Erwachen. Gefeiert, als ob es kein Morgen gäbe? Nun, man kann sich sicher sein, dass der sich zur nächst möglichen Gelegenheit spürbar melden wird. Wenn man dem Alkohol des nächtens etwas mehr als gewöhnlich zugesprochen hat, dann reagiert der Kopf mit Wehwehchen, der übrige Körper mit einer erhöhten Empfindlichkeit selbst auf die kleinste Berührung und das Spiegelbild enthüllt Dinge, die man eigentlich nie so genau wissen wollte.
Endlich ist der Herbst da! Die Nächte werden endlich wieder länger und aufregender. Und das ist eine äußerst gute Nachricht, denn in der kühleren Jahreszeit blüht die Szene endlich wieder auf. Die Nächte werden durchgetanzt, außerdem laden diverse Events zu künstlerischem Hochgenuss.

Damit nicht nur der Veranstaltungskalender, sondern auch die Beauty in voller Pracht brilliert, sind einige Vorbereitungen notwendig, denn kommt die Kosmetik für einen perfekten Abend zum Einsatz, muss sie nicht nur in wirkungstechnischer Hinsicht, sondern vielmehr auch mit ihren haltbaren ästhetischen Attributen eine brillante Glanzleistung hinlegen.
Style ist heute schon lange keine Frage des Alters mehr, sondern eine Sache des persönlichen Geschmackes. Und was könnte besser schmecken als die Vorzüge eines jugendlichen Partners? Promi-Beautys wie Madonna oder Demi Moore machen es vor: Der Trend in der Partnerwahl geht eindeutig zu Männern, die in Punkto Lebenserfahrung ihrer Gefährtin um zehn bis zwanzig Jahre nachhinken.
In den letzten Jahren hat ein ganz bestimmtes Kosmetik-Segment die Herzen der verantwortungsbewussten Verbraucherinnen im Sturm erobert. Die Rede ist natürlich von der Naturkosmetik. Immer mehr Damen vertrauen ihre Schönheit den reichhaltigen Schätzen von Mutter Erde an. Sie beweisen damit, dass für sie nur das Beste in Frage kommt, denn bevor im letzten Jahrhundert immer häufiger Chemie in den unterschiedlichsten Aggregatszuständen auf die Haut geschmiert wurde, konnten die naturbelassenen Substanzen bereits seit Jahrhunderten ihre kosmetisch hochwertigen Wirkungen beweisen.
Die Sandalen kommen gemeinsam mit dem Bikini und den bunt gemusterten, luftigen Sommerkleidern wieder in die Kiste, wo sie bis 2011 überwintern dürfen. Aber die trendbewussten Schönheiten weinen dem heißen Sommer keine Träne nach, denn nun ist sie endlich wieder da, die Zeit, in der der Körper nach mehr Stoff verlangt und mit den aktuellsten Trends nach Lust und Laune experimentiert werden darf.
Die heißen Sommertage sind für diese Saison wohl endgültig vorbei. Die Haut möchte wieder mit reichhaltiger Pflege verwöhnt werden und nicht mehr unter einer leichten Schicht luftiger Feuchtigkeitspflege dem sommerlichen Traum-Teint entgegenbräunen. So weit, so logisch. Aber in der Welt der Kosmetik geht es leider ein bisschen komplizierter zu, denn nur deshalb, weil die Sonne nicht mehr mit aller Strahlkraft vom Himmel heizt, kann man noch lange nicht auf einen hochwertigen Sonnenschutz verzichten.
Damen, die genau wissen, was sie in punkto Schönheitspflege und Kosmetik erwarten, bevorzugen schon lange die Vorteile der Shoppingtour in der virtuellen Welt. Im Gegensatz zu den „realen“ Einkaufstempeln haben Kosmetik Onlineshops einige Vorzüge...
Mit den Jahren kommt die Weisheit, aber leider verändert sich auch der Körper. Wo früher eine Extrarunde Laufen das eine oder andere überflüssige Kilo über Nacht verschwinden hat lassen, lassen sich die Pfunde ab einem gewissen Alter nicht mehr einfach wegzaubern. Der Frust darüber erhöht sich proportional zum immer langsamer werdenden Stoffwechsel.
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