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…das klingt in den Ohren einer jeden Schönheit traumhaft. Oder auch nicht, denn es kommt ganz darauf an, wo die reichlichen Haare wachsen. Die am Kopf können nicht dicht, dick und lang genug sein, aber bereits Härchen im Gesicht sollten bis auf die Wimpern und Augenbraun doch bitte den Männern vorbehalten bleiben. Ganz zu schweigen von den restlichen Körperhaaren, die vor allem im Sommer den Spaß an Sonne, Strand und kurzen Kleidchen überwuchern.
Als junger Mensch hat man Probleme genug, da kann man eine unreine Haut nicht wirklich gebrauchen. Aber leider spielen im Teenager-Alter nicht nur die Gefühle verrückt – auch der Körper spielt den einen oder anderen Streich. Und das ist meist nicht lustig: Fast jedem Jugendlichen bereiten Pickel oder Akne unliebsame Überraschungen. Endlich ein Date mit dem Traum-Boy ergattert? Es gehört fast schon zur Tradition, dass dieses Highlight von Hautunreinheiten überschattet wird: Pickel scheinen ebenso spontan zu sein, wie die Jugend selbst.
Der liebe Schlaf bereitet nicht nur süße oder heiße Träume. Nicht selten macht er auch richtige Probleme. Von Schlafproblemen weiß der Großteil der Bevölkerung ein Lied zu singen und dabei handelt es sich beileibe um kein beruhigendes Schlaflied. Die einen bekommen die ganze Nacht kein Auge zu, der andere wacht mitten in der Nacht mehrmals auf. Der Frust über diese unentspannte Situation steht einem spätestens am nächsten Morgen ins Gesicht geschrieben.
Gehören Sie auch zu den Damen, die ohne Make-up unter keinen Umständen das Haus verlassen? Da ein Pinselstrich, dort ein Tupfer mit dem Kosmetik-Schwämmchen und zur Abrundung wird das Gesamtkunstwerk mit losem Puder haltbar gemacht. Unsere Schönheit soll nämlich gefälligst dort bleiben, wo wir sie haben möchten, nämlich in unserem Gesicht, und – um Himmels Willen – bitte ja nicht abfärben!
Okay, okay, richtig müsste es heißen: Das juckt mich nicht mehr. Worum es geht? Um die Kopfhaut, das vielleicht sensibelste Häutchen auf dem Körper. Sie wird natürlich oft vernachlässigt, denn sie hat einen Vorteil, der für ihr gesundheitliches Wohlbefinden gleichzeitig einen großen Nachteil darstellt. Man sieht die Kopfhaut nicht, oder sollte dies im haarigen Idealfall nicht tun.
…und ich sage dir, wer du bist. Die faszinierende Kunst des Handlesens ist nicht nur bunt gekleideten Frauen vorbehalten, die auf offener Straße einen entgeltlichen Blick in die Zukunft offerieren. Hände sind ein aussagekräftiger Indikator – vielleicht weniger in der Hinsicht, ob man glücklich, gesund und zufrieden ein hohes Alter erreichen wird. Ganz ohne Aberglauben geben sie aber zweifellos Auskunft darüber, ob man seine Körperpflege in gute Hände gelegt hat.

Frisuren

Heutzutage ist die Frisur eines jeden Menschen sehr wichtig. Frisuren sind dazu da, um ihren jeweiligen Träger seine ganz eigene Marke zu geben. Beispielsweise in der Schule. Mittlerweile ist es doch so, dass sich - besonders Mädchen - ständig über die neuen Trends in Zeitschriften oder sich über einen informieren und austauschen.
Auf der Jagd nach der ewigen Schönheit wurde schon so mancher vermeintliche Jungbrunnen angezapft. Die Wirksamkeit der unterschiedlichen Mittelchen in fester oder flüssiger Form sind nicht unumstritten und meist genügt bereits die Erkenntnis: Wenn es nichts nützt, dann schadet es wenigstens auch nichts.
Nägel: Ein Wort, zwei Bedeutungen. Während die Herren der Schöpfung eher den Baumarkt bevölkern, um auf der Suche nach dem idealen Nagel ein Erfolgserlebnis zu verbuchen, genügt den Damen meist ein Blick auf ihre Hände und Füße. Im Gegensatz zu den handwerklichen Eisenstiften sind die perfekten Nägel für die weibliche Beautywelt aber nicht so ohne weiteres im Laden erhältlich.
Da kann man noch so sehr aufrecht und in der anatomisch korrekten Haltung durchs Leben gehen: Auch eine körperbewusste Beauty ist vor Wehwehchen der unangenehmen Art nicht gefeit. Bei schmerzhaften Verspannungen sind die meisten Kosmetik-Produkte bei ihren wirksamen Grenzen angelangt. Da hilft nur noch Hand anlegen.
Ist Ihnen auch nur das Beste gut genug? Na dann herzlichen Glückwunsch zur Qual der Wahl: Nicht nur, dass der Preis nicht immer Aufschluss über die wirkungsvollen Qualitäten der Kosmetik gibt. Was für den einen die ultimative Lösung für Schönheitsfehler aller Art bedeutet, kann beim anderen erst recht ins absolute Beauty-Desaster führen.
Wer Masken auflegt, der muss sich nicht verstecken. Das klingt vielleicht paradox - ist es aber nicht: Die Rede ist hier natürlich nicht von einer bunten Aufmachung, mit der man auf einem Faschingsball möglichst unerkannt für Verwirrung sorgt. Nein, es geht um die dickflüssigen, manchmal gel-artigen Substanzen, die als Zusatzkosmetik einen Pickel verschwinden lassen, die Haut allgemein durchfeuchten oder ausgeprägte Mimikfältchen glätten sollen.
Frauen und Schuhe – ein endloses Kapitel. Vor allem im Sommer entpuppt sich der unterste Körperbereich aber nicht selten als wahrhaftige Problemzone. Schwielen, Druckstellen und Verhornungen, die man in Herbst, Winter und Frühling noch unter schicken Socken und schönen Stiefeln verbirgt, schreien im Sommer geradezu nach frischer Luft.
Mit dem Älterwerden ist es so eine Sache: Man kann es nicht aufhalten, aber die Zeichen der Zeit sollte bittschön niemand sehen. Bereits seit Jahren hat die Kosmetikindustrie entdeckt, dass sich Pflegeprodukte, die versprechen, Falten wie von Zauberhand verschwinden zu lassen und wieder jugendliche Straffheit auf Körper und Gesicht zu zaubern, bestens verkaufen. Mit Magie hat dies alles freilich wenig zu tun: Hochentwickelte Technologien werden angewendet, um den Traum der ewig strahlenden Jugendlichkeit wenigstens einen Schritt näher zu kommen.
Was wird nicht tagtäglich gebürstet, eingecremt, massiert, geölt und gewaschen, um dem Körper die bestmögliche Pflege angedeihen zu lassen. Teure Kosmetik stapelt sich in den Badezimmerregalen und weckt die Hoffnung auf ewige Schönheit. Aber wenn wir unseren Körper betrachten, dann sehen wir natürlich nur die – mehr oder minder – glatte Oberfläche. Mindestens gleich wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger - als all unsere Beauty-Helferchen für unseren unwiderstehlichen äußeren Glanz sind aber all die Dinge, die wir unserem Körper in Form von Lebensmitteln zuführen. Auch unsere schlechten Gewohnheiten, wie Rauchen oder ein übermäßiger Alkoholgenuss, beeinflussen unser Antlitz und hinterlassen deshalb nicht nur sprichwörtlich einen fahlen Beigeschmack.
Ein Lächeln ist nicht nur die schönste Art, die Zähne zu zeigen. Mit einem sympathischen Lächeln auf den Lippen steht einem auch die Welt offen, denn ein gepflegtes Lächeln öffnet einem viele Türen. Aber wie bereits angedeutet: Auf die passende Pflege kommt es an! Der Kosmetikmarkt ist voll von Produkten, die versprechen, die Lippen zart und geschmeidig zu halten oder mithilfe von Farbe, Glitzer und Schimmer den Mund ins rechte Licht zu rücken. Lippenstifte, Lipglosse oder Lippenpflegestifte - jedes weiblich Wesen hat davon sicherlich ganze Schubladen voll in den verschiedensten Ausführungen zuhause. Verführerisches Rot oder doch eher mädchenhaftes Zartrosé? Fragen über Fragen, die wohl immer von der jeweiligen Stimmung abhängig sind.
Noch unseren Mütter und Großmütter ließen an ihre Haut nur Seife, Wasser und hin und wieder einen Klecks Creme aus dem berühmten blauen Blechtiegel. Diese Zutaten mussten ausreichen, um die Haut zu reinigen und sie gleichzeitig mit allen Nährstoffen zu versorgen, die sie benötigt. Auf alten Fotos kann das Resultat dieser eintönigen Pflege bewundert werden: Wenn eine gepflegte Dame in den 1970ern die Vierzig überschritten hatte, dann würde Sie heute glatt für sechzig durchgehen. Aber zum Glück gehören diese – für viele im wahrsten Sinne des Wortes – „spannende“ Zeiten längst der Vergangenheit an. Unsachgerechte Pflege strapaziert die Haut nämlich meist mehr, als sie ihr zu neuer Strahlkraft und Regeneration verhilft. Denn die Bedürfnisse unserer Häute sind ebenso unterschiedliche wie wir selbst. Unsere Körperhülle kann sensibel, anspruchsvoll oder reif sein. Gleichzeitig produziert sie aber entweder zu wenig oder zu viel Fett und präsentiert sich entweder in einem öligen oder in einem glänzenden Zustand.
Die Pflege- und Kosmetikindustrie hat sich zur Aufgabe gemacht, den Jungbrunnen zu finden. Eine Vielzahl an unterschiedlichen Mittelchen wird angepriesen, die dafür sorgen sollten, dass wir auch dann noch mit einer jugendlichen Ausstrahlung glänzen können, wenn wir die magische Zwanzig schon längst überschritten haben und in ein Alter kommen, wo wir eben dieses lieber dezent verschweigen.
Die Zeiten, in denen sich der männliche Teil der Schöpfung nach vollbrachtem Tagwerk mit eiskaltem Wasser den hart erarbeiteten Schweiß vom Körper geschruppt hat, sind endgültig vorbei. Auch die Herren greifen heute immer öfter in das ein oder andere Cremetöpfchen, um die Hautalterung aufzuhalten und die Körperhülle geschmeidig zu halten.
… kann in eine höchst diffizile Sache ausarten, vor allem dann, wenn man dabei nicht nur gut sehen, sondern auch unwiderstehlich aussehen möchte. Hitze und Schweiß machen selbst dem besten Make-Up zu schaffen. Viele Damen verzichten deshalb lieber ganz auf Farbe im Gesicht, während sich clevere Kosmetik-Junkies aber durchaus auch in der saisonal bedingten Hitze des Gefechtes zu helfen wissen.