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Urlaubsfeeling für Zuhause

Noble Blässe in Ehren! Aber sonnengeküsste Haut will man doch am liebsten das ganze Jahr haben und nicht nur im Urlaub. Außerdem soll die Haut ja nicht in der Sonne brutzeln. Eine gesunde, schöne Bräune bekommt man auch ohne Hautalterungsgefahr. Und zwar mit einem Selbstbräuner. Er färbt die obere Hautschicht in nur wenigen Stunden und das ohne UV-Belastung.

Im Produktdschungel sollte man sich allerdings für den richtigen entscheiden. Spray, Creme, Gel, Lotion oder Schaum? Und wie intensiv soll die Bräunung sein? Den passenden Selbstbräuner zu finden, ist gar nicht so einfach. Eines will man aber vor allem nicht: Orangefarbene Haut und Streifen. Sehr billige Produkte werden diesen Standards meist nicht gerecht. Gute Selbstbräuner sorgen aber nicht nur für einen frischen Urlaubsteint, sondern versorgen die Haut auch mit Feuchtigkeit und lassen sie seidig glatt aussehen.

Gerade „Anfänger“ sollten es mit einem Spray probieren. Am besten wählt man dabei einen, der sich aus allen Richtungen sprühen lässt – auch kopfüber. So kann man auch schwer zugängliche Stellen wie am Rücken erreichen. Diese Eigenschaften vereinen die Self Tan Sprays Light & Medium von Babor. Durch den Mikrozerstäuber wird das Spray besonders fein vernebelt und er ermöglicht ein gleichmäßiges Auftragen. Das Ergebnis ist ein sommerfrischer, natürlich gebräunter Teint wie nach dem Urlaub.

Normalerweise hat man in 3 -4 Stunden das gewünschte Bräunungsergebnis erreicht. Es gibt aber auch Expressbräuner. Man sieht die Bräunung zwar schneller – einmal aufgetragen, lassen sich Ungleichmäßigkeiten allerdings nur noch schwer ausbessern. Außerdem sollte man für Gesicht und Dekolleté andere Produkte nehmen als für den Körper. Aus dem Hause Babor gibt es dafür das Self Tanning Concentrate. Es zieht schnell ein und ist geruchsneutral - die Haut bekommt nach etwa drei Stunden eine schöne Tönung und ist intensiv gepflegt.

Für alle Selbstbräuner gilt: Das Produkt erst nach gründlicher Reinigung und einem Peeling gleichmäßig auftragen sowie den Haaransatz und die Augenpartie aussparen. Man kann auch etwas Vaseline verwenden, um die Augenbrauen und den Haaransatz vor der Farbe zu schützen. Das Peeling ist wichtig, um die Haut von abgestorbenen Schüppchen zu befreien. So kann man ein gleichmäßiges und fleckenfreies Ergebnis erreichen. Knie, Ellenbogen und auch die Füße müssen besonders gut gepeelt sein, denn dort ist die Haut sehr rau. An Verhornungen setzt sich der Selbstbräuner ab – das kann zu unschönen Flecken führen. Die anschließende Feuchtigkeitspflege mit einer Creme ist die perfekte Basis für den Selbstbräuner.

Diesen sollte man dann sorgfältig und möglichst schnell in die Haut gut einmassieren. Danach müssen die Hände gründlich gewaschen und die Fingernägel gebürstet werden, damit es keine gelben Rückstände gibt. Der Selbstbräuner muss jetzt nur noch gut einziehen. Deshalb sollte man sich etwa eine Stunde nicht umziehen und auch für 3 - 4 Stunden nicht duschen.

Bei all den Urlaubsgefühlen aus der Spraydose, darf man eines jedoch nicht vergessen: Selbstbräuner enthalten keinen Lichtschutzfaktor. Wer sich in die Sonne legt, muss seine Haut also zusätzlich schützen!

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