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Die Sonne lässt uns alt aussehen

Während man den einen auch mit 60 das wahre Alter nicht ansieht, kämpfen andere schon mit 30 mit den ersten Falten. Doch wie kann man die Hautalterung beeinflussen? Wir empfehlen: Vermeidung von übermäßiger UV-Strahlung, Rauchen und Stress.

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie baut sich aus der Ober-, Leder- und Unterhaut auf. Unsere Oberhaut ist die äußerste und somit sichtbare Hautschicht. Sie schützt uns unter anderem davor, dass Gifte und andere Krankheitserreger in den Körper eindringen. Die Oberhaut bildet sich ständig neu und stößt alte Zellen ab – das passiert rund einmal pro Monat. Auch die Melaninzellen, die für die Bräunung zuständig sind und die Haut vor Sonnenbrand bzw. UV-Strahlen schützen, sitzen in der ersten Hautschicht. In der Unterhaut findet man lockeres Bindegewebe mit eingelagerten Fettzellen. Diese dämpfen Erschütterungen ab, halten den Körper warm und auch Energiereserven für schlechtere Zeiten.

Die Lederhaut – Sitz der Falten

Zwischen Ober- und Unterhaut befindet sich die so genannte Lederhaut. Sie ist für die Elastizität verantwortlich und besteht aus Bindegewebszellen sowie –fasern aus Kollagen und Elastin. Und genau dort bilden sich auch die Falten – ob man will oder nicht. Denn wie jedes andere Organ altert auch die Haut, das ist genetisch bestimmt. Wie schnell und wie sehr kann man allerdings sehr wohl beeinflussen.

Bei jungen Menschen ist das Gewebe durch genügend Kollagenfasern und Elastin stabil und elastisch. Je älter man wird, desto weniger Kollagen und elastische Fasern finden sich in der Haut. Auch die Zellteilung sinkt von durchschnittlich 27 Tagen auf 50. Das Ergebnis: Der Wasser- und Fettgehalt der Haut reduziert sich und sie wird zusammen mit dem Fettgewebe in der Unterhaut dünner. Sichtbar werden diese Alterungsprozesse erst ab Mitte 30.

Lebensstil beeinflusst Hautalterung

Wie wir leben und pflegen spielt neben den genetischen Voraussetzungen eine wichtige Rolle bei der Hautalterung. Ein großer Risikofaktor ist dabei die Sonne. Jeder Mensch braucht sie zwar für die Vitalität und auch Bildung von Vitamin D. Wer sich allerdings oft und exzessiv sonnt, muss früher mit Falten und Altersflecken oder anderen Pigmentstörungen rechnen. Vor allem, wenn man sich dabei nicht mit einem höheren Lichtschutzfaktor einschmiert. Im schlimmsten Fall kann sogar Hautkrebs entstehen. Und zwar sowohl wenn man in der Sonne badet oder sich im Solarium bräunt.

Der Jungbrunnen für die Haut: UV-Schutz und nicht rauchen

Sich vor vorzeitiger Hautalterung zu schützen, ist dabei ganz einfach. Dermatologeni raten, nicht ohne Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor in die Sonne zu gehen. Sich im Solarium vorzubräunen, birgt mehr Gefahren für die Haut als positive Effekte. Auch das sollte man meiden. Rauchen hat übrigens sehr ähnliche Auswirkungen auf die Haut wie die UV-Strahlung von Sonne und Solarien. Wenn man noch ausreichend trinkt und die Haut durch regelmäßige Bewegung gut durchblutet, nehmen maximal die Lachfalten überhand. Und die sind etwas sehr Schönes.

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